Tag: Intermodalität

e-Call a Bike und e-Flinkster in Stuttgart

Ausbau und Betrieb der e-Fahrzeugflotte
Entwicklung eines Pedelec-Verleihsystems der zweiten Generation (neue, verleihfähige Pedelecs, korrespondierende Anpassungen an Lade- und Abstellplätze)
Weitere Migration der Systeminfrastruktur zur Nutzung durch Call a Bike, e-Call a Bike, e-Scooter, e-Flinkster
Integration in ein ÖV-übergreifendes Angebot (Projekt Smart Card STU)
Stärkung der intermodalen Verknüpfung mit Regional- und Fernverkehr
Abstimmung mit der Stadt Stuttgart
• Zusammenarbeit mit EnBW bzgl. der integrierten Infrastruktur (Serviceoptimierung etc.)
• Vergleich mit dem Einsatz von elektromobilen Flotten in Berlin bzw. in anderen Regionen
• Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung

FAQ 38: Welche strategische Bedeutung hat die Elektromobilität für Städte?

Laut einer Studie von Fraunhofer IAO sehen viele Städte in der Elektromobilität vor allem eine Chance, ihre Verkehrsprobleme mittels neuartiger Mobilitätskonzepte und intermodaler Verknüpfungen mit dem ÖPNV in den Griff zu bekommen. Dabei spielt vor allem die Reduktion von Luftschadstoffen und Lärm eine wichtige Rolle.

Elektromobilität bedeutet für Städte viel mehr als den Austausch der Antriebstechnologien in Fahrzeugen. Besonders die Verknüpfung mit ÖPNV und Sharing-Angeboten wird für Bürger, Verwaltung und Wirtschaft einen immer größeren Stellenwert erlangen.

Quelle: http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/studien/strategien-von-staedten-zur-eletromobilitaet.pdf, S. 16 und 62.

Ludwigsburg Intermodal (LUI) – Mobility HUB am Bahnhof Ludwigsburg

Entwicklung des Bahnhofs zur intermodalen Drehscheibe, die auch virtuell auf einer IT-Plattform (Internet, App) dargestellt wird.

Stuttgart Services

Oberstes Ziel von „Stuttgart Services“ ist es, allen Einwohnern der Region Stuttgart einen einfachen Zugang zur Elektromobilität zu ermöglichen. In diesem Projekt steht der Mensch im Mittelpunkt.

Dies bedeutet, nicht nur die Elektromobilität nutzen zu können, sondern weitere relevante Leistungen für den täglichen Bedarf, die mit einem einzigen Zugang zur Verfügung gestellt werden: Über die Einbindung einer Vielzahl weiterer städtischer und privater Angebote von der Bücherei über die Schwimmbäder bis zu den Kinoanbietern gelangt das Zugangsmedium zur Elektromobilität in die Tasche vieler potenzieller Nutzer.

Ziel ist es, mit „Stuttgart Services“ bereits zum Zeitpunkt der Verkehrsmittelwahlentscheidung die Elektromobilität als echte und einfache Alternative verfügbar zu haben.

Stuttgart Services: Mobilitätskarte für Stuttgart vorgestellt

Intermodalität ist ein zentrales Element des LivingLab BWe mobil. Um die intelligente Nutzung verschiedener Verkehrsmittel weiter zu erleichtern und vor allem elektromobile Mobilitätsangebote zu vernetzen, wird im Projekt Stuttgart Services eine Mobilitätskarte eingeführt. Diese Karte dient als Zugangsmedium für verschiedene ÖPNV Angebote, Car-Sharing Anbieter und Pedelec-Verleih-Stationen. Mehr …

Urbaner Mobilitätskomfort – Region Stuttgart

Im Rahmen des Projektes wird einerseits ein theoretisches Modell „Urbaner Mobilitätskomfort“ mit seinen messbaren, erhebbaren und meldbaren Faktoren sowie ihren Einflussgrößen erstellt. Andererseits wird durch die gezielte Messung und Beeinflussung des Mobilitätskomforts in der Region Stuttgart angestrebt, den deb Anteil des ÖPNV am Modal Split zu erhöhen.