Tag: Ladeinfrastruktur

charge@work – Elektromobilität am Arbeitsplatz

Im Rahmen des Projekts entstehen an insgesamt fünf Standorten der Daimler AG im Raum Stuttgart Ladestationen für Elektrofahrzeuge, um das intelligente Laden von Privat- oder Firmenfahrzeuge der Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und des Werksverkehrs standortübergreifend zu ermöglichen. Außerdem baut das Fraunhofer IAO zusätzlich auf dem Institutsgelände einen Micro-Smart-Grid-Demonstrator auf, um integrierte Energiesysteme zu simulieren und wissenschaftlich zu begleiten. Das Parkhaus des Fraunhofer-Geländes dient damit als Forschungsparkhaus. Der Fokus des Projekts liegt zum einen auf den komplexen Nutzungsmodalitäten, die innerhalb des Konzerns durch unterschiedliche Fahrzeug- und Nutzergruppen abgebildet werden können und zum anderen auf der Erforschung und Implementierung eines intelligenten Lade- und Lastmanagements zur Sicherstellung effizienter Ladevorgänge und Vermeidung von Lastspitzen.

EnBW Elektromobilität: Ladeinfrastruktur wächst, Ladekarte findet Akzeptanz und erweitert Reichweite

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau einer leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur. Die EnBW ist hier in den letzten Monaten einen erheblichen Schritt weitergekommen. Allein im Großraum Stuttgart stehen jetzt 500 Ladepunkte bereit und der Vertrieb von Prepaid-Ladekarten ist gut gestartet. Hier ein paar Details aus dem Bereich Elektromobilität der EnBW. Mehr …

FAQ 26: Kann ich mein Elektrofahrzeug an jeder Ladestation laden?

Bisher konnte der Nutzer in der Regel nur an Ladesäulen des (Strom)-Anbieters tanken, mit dem er ein Vertragsverhältnis hat. Künftig soll die Möglichkeit des Ladens an allen Ladesäulen im öffentlichen Raum durch Vergabe von Identifikationsnummern bestehen. Kunden, Ladesäulenbetreiber und Stromanbieter sind dadurch mit Hilfe einer individuellen ID klar identifizierbar, was den Datenaustausch und die Abrechnung zwischen den Ladesäulenbetreiber entsprechend vereinfacht.

Eine Entwicklung für die Abrechnung zwischen unterschiedlichen Anbietern von Ladeinfrastrukturen (Roaming) leistet z.B. Hubject, ein Gemeinschaftsunternehmen der BMW Group, Bosch, Daimler, EnBW, RWE und Siemens mit Sitz in Berlin. Das Joint Venture betreibt eine branchenübergreifende Business- und IT-Plattform zur Vernetzung von Ladeinfrastruktur-, Serviceanbietern und Mobilitätsdienstleistern. Hubject hat das Projekt “Intercharge” mit dem Slogan “Charge wherever you like – Laden Sie auf, wo immer Sie wollen” gestartet. Ziel ist es, Ladestationen verschiedener Anbieter europaweit zu vernetzen. Ein ähnliches Ziel verfolgt das Unternehmen smartlab. Mit der Initiative ladenetz.de soll ein Netz von kommunalen Ladestationen aufgebaut werden.

Wenn der Zugang zur Ladestation und die Abrechnung sichergestellt sind, wird außerdem noch der passende Stecker benötigt. Am gängigsten sind heute Typ-2 Stecker, sowohl bei Fahrzeugen als auch bei Ladestationen. Meist haben Ladestationen zudem die Möglichkeit, über die normale Haushaltssteckdose zu laden.

Quelle: www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=580870.html

Quelle: www.sueddeutsche.de/auto/ladestationen-fuer-elektroautos-bezahlen-nach-dem-roaming-prinzip-1.1695266

Quelle: http://smartlab-gmbh.de/unternehmen0/unternehmensprofil.html

InFlott startet Pilotbetrieb

Das baden-württembergische Schaufenster Projekt InFlott-Integriertes Flottenladen hat seinen Pilotbetrieb im Fraunhofer-Fuhrpark gestartet. In Stuttgart wird ab sofort eine intelligente Software, genannt EcoGuru, die Buchung und Ladung der Fahrzeuge steuern. Mehr …

Ladeinfrastruktur Stuttgart und Region (LIS)

Das Projekt erforscht den Betrieb einer öffentlichen Ladeinfrastruktur und der aus heutiger Sicht weltweit größten Car-Sharing-Flotte mit E-Fahrzeugen.
Foto eines Typ-2-Ladestecker für Elektrofahrzeuge (Bildquelle: MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG)

Standard-Stecker für die europäische Union

Die EU hat sich entschlossen, das Stecker-Chaos bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen abzuschaffen. Der Ministerrat der europäischen Union teilte am Mittwoch mit, dass ein einheitliches System für Elektrofahrzeuge eingeführt wird.

Bereits heute wird der “Typ-2-Stecker”, auch “Mennekes”-Stecker genannt, vielfach in Deutschland genutzt. Nun wird er zum neuen europäischen Standard. Mehr …

Ubitricity sieht in intelligenten Ladekabeln die Zukunft

Die Elektromobilität befindet sich zurzeit noch in der Markthochlaufphase. Es wird vielerorts geforscht, die verschiedensten Innovationen haben das Potential die elektromobilen Fortbewegungsmittel für die gesamte Gesellschaft attraktiv zu machen.

Dabei geht es gerade sehr vielfältig zu. In Deutschland und in der gesamten Welt gibt es viele Visionen davon, wie eine Stadt, eine Region oder ein Land mit Elektromobilität aussehen könnte. Wir stellen nach und nach Visionen einer Welt mit breit genutzter Elektromobilität vor. Mehr …

Umweltfreundliche Kommunalfahrzeuge

Kommunalfahrzeuge werden für die Pflege und Reinigung von Straßen, Wegen und öffentlichen Anlagen eingesetzt. Sie werden bisher mit Verbrennungsmotoren angetrieben, die auch die Kraft für die Anbaugeräte wie Kehrbesen oder Mähwerk bereitstellen. Ein elektrisch betriebenes Fahrzeug hätte den Vorteil des verminderten Schadstoffausstoßes und kann mit Strom aus umweltfreundlichen Quellen betrieben werden. Kärcher entwickelt mit seinen Projektpartnern ein solches elektrisch angetriebenes Gerät.