Tag: LivingLab BWe mobil

Bundeskanzlerin Merkel besucht den Stand der vier Schaufenster Elektromobilität

Unter dem Titel „Elektromobilität bewegt weltweit“ fand am 27. und 28. Mai 2013 die Internationale Konferenz Elektromobilität der Bundesregierung in Berlin statt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besuchte den Stand der vier von der Bundesregierung ausgewählten Schaufenster Elektromobilität im Rahmen ihres Rundgangs und nutzte die Möglichkeit zu einem kurzen Austausch mit den Koordinatoren Franz Loogen (Baden-Württemberg), Dr. Johann Schwenk, Christian Micksch (Bayern-Sachsen), Gernot Lobenberg (Berlin-Brandenburg) und Gerold Leppa (Niedersachsen). Mehr …

car2go geht in Stuttgart an den Start – Erster Meilenstein im „LivingLab BWe mobil“

Bereits am 29. November 2012 fiel der Startschuss für die größte Elektroflotte der Welt: car2go ist in Stuttgart mit 300 Elektro-Smarts an den Start gegangen. Als assoziiertes Projekt des baden-württembergischen Schaufensters erhält car2go allerdings keine öffentlichen Fördermittel. Begleitet wurde der Start der car2go-Flotte in Stuttgart von einer Pressekonferenz im Neuen Schloss, an der auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann teilgenommen hat. Mehr …

charge@work: Daimler Mitarbeiter stromern durch den Großraum Stuttgart

Die Daimler AG macht ihre Mitarbeiter in und um Stuttgart elektrisch mobil: Im Rahmen des Projekts „charge@work“ stellt der Konzern 260 Elektrofahrzeuge für Werksangehörige zur Verfügung. Mit über 170 Ladepunkten an fünf Stuttgarter Daimler-Standorten wird emissionsfreie Mobilität nun Alltag.

Ab Mitte Oktober nimmt die Daimler AG 220 smart fortwo electric drive und 40 Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL schrittweise in den konzerneigenen Fuhrpark auf. Mehr …

Der neue Kompetenzatlas Elektromobilität für Baden-Württemberg ist verfügbar

Baden-Württemberg und die Region Stuttgart sind deutschland- und europaweit Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität. Die Elektromobilität nimmt mit bundesgeförderten Großforschungsprojekten wie „Modellregion Elektromobilität“, „Spitzencluster Elektromobilität Süd-West“ oder „Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil“ unter der Unterstützung des Landes und der Region Stuttgart weiter Fahrt auf. Mehr …

Deutschlandweite Zusammenarbeit

Wie können die vier Schaufenster Elektromobilität in Deutschland noch besser zusammenarbeiten, um nachhaltige Mobilität voranzubringen?

Um diese Frage zu beantworten, haben sich die Koordinatoren der Schaufenster Bayern-Sachsen, Baden-Württemberg, Berlin Brandenburg und die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg sich am 15. Januar zu einem Erfahrungsaustausch in Hannover getroffen. Mehr …

Durchstarten in der E-Bike-Region Stuttgart

Wer in der Region Stuttgart mit dem Pedelec durchstarten will, kann das nun endlich tun. Fünf Landkreise der Region haben sich zusammengetan und arbeiten am Projekt “E-Bike-Region Stuttgart”. Mit dem Ziel, den Umweltverbund von Öffentlichem Personennahverkehr, Radverkehr und Fußweg weiter zu verknüpfen. Mehr …

e-Bürgerbus-Wiki

Mit dem e-Bürgerbus-Wiki werden interessierte Kommunen und Vereine bei dem Aufbau sowie der Betreibung von Bürgerbussen unterstützt. Bürgerbusse ergänzen, vor allem in kleineren Kommunen, das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs. Bestehende Bürgerbusbetreiber können in dem vorliegenden Wiki, das von dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Stuttgart entwickelt wurde, ihre Erfahrungen austauschen, Tipps geben oder über rechtliche Voraussetzungen informieren. Dadurch entsteht ein Informations- und Kommunikationsnetzwerk, das frei zugängliche Informationen bietet.

Besonders im Zusammenhang mit der Elektromobilität birgt das Modell „Bürgerbus“ ein großes Potenzial, da ein Bürgerbus in der Regel nur kurze Strecken zurücklegt und zwischen den Fahrten Pausen einlegt, in denen das Fahrzeug aufgeladen werden kann.

Hier geht es zum Bürgerbuswiki: http://wiki.livinglab-bwe.de

e-Call a Bike und e-Flinkster in Stuttgart

Ausbau und Betrieb der e-Fahrzeugflotte
Entwicklung eines Pedelec-Verleihsystems der zweiten Generation (neue, verleihfähige Pedelecs, korrespondierende Anpassungen an Lade- und Abstellplätze)
Weitere Migration der Systeminfrastruktur zur Nutzung durch Call a Bike, e-Call a Bike, e-Scooter, e-Flinkster
Integration in ein ÖV-übergreifendes Angebot (Projekt Smart Card STU)
Stärkung der intermodalen Verknüpfung mit Regional- und Fernverkehr
Abstimmung mit der Stadt Stuttgart
• Zusammenarbeit mit EnBW bzgl. der integrierten Infrastruktur (Serviceoptimierung etc.)
• Vergleich mit dem Einsatz von elektromobilen Flotten in Berlin bzw. in anderen Regionen
• Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung

eCube

Ziel des Projektes eCube ist die Erstellung eines mobilen in der realen Welt erlebbaren, architektonisch und ästhetisch ansprechenden POI-Systems (Point-of-Interest).

Die Besucherinnen und Besucher werden dort auf eine Reise durch die Elektromobilität entführt und können sich auf unterhaltsame Weise umfassend informieren. Mittels einer attraktiven architektonischen Hülle wird das LivingLab BWe mobil mit seinen Inhalten inszeniert, wodurch die Präsentation zu einem räumlichen und medialen Erlebnis wird.

eCube

„Mit dem eCube wollen wir den Bürgern nahe bringen, wie sich Mobilität derzeit verändert. Elektromobilität ist keine Zukunftsvision mehr, sondern bereits Realität“, sagt Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS). „Künftig wird sie als Bestandteil nachhaltiger Mobilitätskonzepte eine unverzichtbare Rolle spielen. Wenn wir weiterhin weltweit führend sein wollen, muss sich die Region Stuttgart von der Automobilmetropole zu einem Standort weiterentwickeln, an dem innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen erdacht und umgesetzt werden.“

Hier geht es zum eCube: http://ecube.livinglab-bwe.de

eFleet – Elektromobilität am Flughafen Stuttgart

An den meisten Flughäfen ist im Bereich der Flugzeugabfertigung der Dieselmotor der Standardantrieb, mit allen negativen Auswirkung für die Umwelt.
Alternative Antriebskonzepte sind hinsichtlich Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltleistung nicht oder nicht ausreichend für den Einsatz an Flughäfen untersucht.

Mit eFleet werden sechs batterieversorgte Abfertigungsgeräte (Passagierbus, Gepäck-/Frachtschlepper, Push-back Fahrzeug und Förderband) mit Elektroantrieb beschafft, um diese im Flughafenbetreib zu erproben und Auskunft über ökonomische und ökologischen Effekte der eingesetzter Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren geben.

Ein Würfel zeigt, wie Elektromobilität funktioniert

Beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart feiert der Ausstellungswürfel eCube zum Thema Elektromobilität Premiere.

Wie weit fährt ein Elektroauto, bis ihm der Strom ausgeht? Wie lange dauert es, bis die Batterie geladen ist? Wie viel kostet ein Mal volltanken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen zur Elektromobilität erhalten interessierte Bürger beim Fest zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Stuttgart. Mehr …

Elektromobile Testflotten

Daimler betreibt im Rahmen des Projekts Living Lab BWe mobil zwei Testflotten mit Entwicklungsfahrzeugen, ca. 60 B-Klasse Electric Drive und ca. 30 S-Klasse Plug-In Hybrid. Die ersten Fahrzeuge der Testflotten sollen ab dem 3. Quartal 2013 auf den Straßen Baden-Württembergs fahren und dazu beitragen, die Sichtbarkeit und Kundenakzeptanz von E-Autos und Plug-In Hybriden zu erhöhen.

Eröffnung der E-Bike Station in Vaihingen an der Enz

Am Freitag, 10. Juli, wird am Bahnhof Vaihingen an der Enz die vierte E-Bike-Station in der Region Stuttgart eröffnet. Bürgerinnen und Bürger können die Pedelecs kostenlos testen.

Die Elektromobilität in der Region Stuttgart stärker zu vernetzen, ist ein erklärtes Ziel des Landes Baden-Württemberg. Der Verband Region Stuttgart hat deshalb ein Programm aufgelegt, mit dem eine „Modellregion für nachhaltige Mobilität“ geschaffen werden soll. Mehr …

eVerkehrsraum Stuttgart

Das Projekt „eVerkehrsraum Stuttgart“ beinhaltet die erstmalige Einbettung der Elektromobilität in moderne Mobilitäts- und Verkehrskonzepte. Das vorliegende mikroskopische Multi-Agenten-Modell in der Region Stuttgart soll hinsichtlich der Elektromobilitätsangebote erweitert werden.

FAQ 1: Wussten Sie schon, welche große Vielfalt an Elektrofahrzeugen es eigentlich gibt?

Nicht nur der kleine City-Flitzer fährt heute schon mit Strom – die Palette an Elektrofahrzeugen ist riesig. Wie die folgende Grafik im Überblick von klein bis groß zeigt, reicht das Angebot von elektrisch betriebenen Zweirädern über Personenwagen, Arbeits- und Nutzfahrzeuge bis hin zu Bussen:

Abbildung: Die Vielfalt elektromobiler Fahrzeugkonzepte

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 9.

FAQ 10: Wo kann ich mein Elektroauto reparieren lassen?

Fallen Reparaturen an, die nicht den Hochvoltbereich betreffen, wie zum Beispiel Reifenwechsel, Austausch von Glühlampen oder Bremsbelägen, kann die Arbeit von jeder Kfz-Mechanikerin und jedem KFZ-Mechaniker in Autowerkstätten durchgeführt werden.

Sind aber der Akku oder die damit verbundene Leistungselektronik betroffen, muss ein eigens geschulter Mechaniker die Wartung der Hochvoltfahrzeuge vornehmen. Genaue Informationen zu den ausgewiesenen Fach- und Vertragswerkstätten bieten die jeweiligen Händler.

FAQ 11: Werden bei Elektrofahrzeugen spezielle Reifen montiert?

In verschiedenen Elektrofahrzeugen werden bereits spezielle Reifen verwendet, die den Rollwiderstand weiter senken. Dadurch geht weniger Energie verloren und die Reichweite wird erhöht. Zusätzlich haben spezielle Reifen durch ein geringeres Gewicht und eine verminderte Geräuschentwicklung positive Effekte. Diese innovativen Reifen können natürlich auch bei Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben eingesetzt werden.

Bisher gibt es verschiedene Modelle, sowohl von Premium-Herstellern als auch von Nachrüster-Firmen.

FAQ 12: Mit welchen Kosten für ein Elektroauto muss ich rechnen?

Bei der Kostenfrage ist zwischen den Anschaffungskosten und den Kosten für Unterhalt und Fahrbetrieb zu unterscheiden.

Die Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen sind im Moment noch deutlich höher als bei konventionellen Fahrzeugen. Die Betriebskosten dagegen sind wesentlich geringer: Strom ist billiger als Benzin. Der durchschnittliche Preis für 100 Kilometer in einem E-Fahrzeug liegen bei ca. vier Euro. Das kann dazu führen, dass die sogenannten „Total Cost of Ownership“ (TCO) – die Gesamtbetriebskosten – bei Elektrofahrzeugen vergleichsweise geringer ausfallen als bei identischen Verbrennungsfahrzeugen, sofern die Fahrzeuge über eine ausreichende Jahresfahrleistung verfügen.

Einer der Hauptgründe für die hohen Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen ist der Preis der Lithium-Ionen-Batterie, der im Moment gebräuchlichsten Batterievariante für die Elektromobilität. Durch steigende Produktionsvolumen und bessere Fertigungstechniken werden die Kosten bei der Batterieherstellung und damit auch die Verkaufspreise sinken. Experten rechnen bis 2020 mit einer Halbierung der Preise.

Die folgende Grafik vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, dem Fraunhofer IAO und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) zeigt, dass batterieelektrische Fahrzeuge ab einem Ölpreis zwischen 100-150 $ US pro Barrel (das entspricht 75-113 Euro, Stand 2010) für den Kunden wirtschaftlich attraktiver werden als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Abbildung: 5-Jahres-TCO für 5 verschiedene Fahrzeuge (gekauft in 2020 und in Deutschland 14.500 km pro Jahr gefahren)

Quelle: www.green-and-energy.com

Quelle: www.adac.de/_mmm/pdf/Elektroautos_Marktuebersicht_Kenndaten_49KB_46583.pdf

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 39.

FAQ 13: Welche Fördermaßnahmen gibt es in Deutschland?

Bis Ende 2013 wird die Bundesregierung rund eine Milliarde Euro in Elektromobilität investieren. Der Schwerpunkt liegt in der Forschung und Entwicklung. Außerdem sollen Anreize auf der Nachfrageseite geschaffen werden:

  • Ordnungsrechtliche Maßnahmen: Geprüft wird im Moment die Einführung von Nutzeranreizen besonders im Straßenverkehrsrecht. Mögliche Anreize wären Sonderparkplätze oder eine Aufhebung von Zufahrtsverboten.
  • Steuerpolitische Maßnahmen: Reine Elektro-Pkws, die bis zum 31.12.2015 zugelassen werden, werden nicht wie bisher nur für fünf Jahre, sondern für zehn Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Quelle: www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/IR/EHP/effizienzhaus-plus-elektromobilitaet.html

FAQ 17: Welche Reichweite hat ein Elektrofahrzeug?

Die Reichweite des Fahrzeugs hängt ab von

  1. der Größe der Batterie und
  2. dem Leistungsbedarf des Fahrzeugs.

Die theoretische Reichweite wird in der Praxis durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Fahrweise, Geschwindigkeit, Klimaanlage/Heizung, Ladung, Streckenprofil, Temperatur etc. spielen eine Rolle.

Bei einem Fahrzeug mit einer 30 kWh Traktionsbatterie und einem spezifischen Energieverbrauch von 15 kWh/100 km liegt die theoretische Reichweite bei etwa 200 Kilometern.

In einer Elektroauto-Marktübersicht des ADAC von April 2013 liegen beinahe alle Modelle in ihrer Reichweite unter der 200-Kilometer-Marke. Unter idealen Bedingungen kann man beispielsweise mit einem Smart fortwo electric drive 145 Kilometer zurücklegen, ehe eine Aufladung des Wagens erforderlich ist. Der BMW i3 fährt maximal 160 Kilometer bis zur nächsten Ladung. Der Tesla Roadster stellt hier eine Ausnahme nach oben dar. Er kommt laut ADAC 340 Kilometer weit. Eine Ausnahme in Sachen Reichweite bilden die Plug-In-Hybridautos und Range Extender, die durch einen zusätzlichen Verbrennungsmotor deutlich größere Strecken zurücklegen können.

Quelle: www.green-and-energy.com

Quelle: www.adac.de/_mmm/pdf/Elektroautos_Marktuebersicht_Kenndaten_49KB_46583.pdf, S. 1-4.

FAQ 19: Haben Jahreszeiten einen Einfluss auf die Reichweite?

Ja. Außentemperaturen haben durch den Heiz- bzw. Kühlbedarf des Fahrzeuginnenraums einen Einfluss auf die Reichweite. Während der Verbrennungsmotor Abwärme produziert, die im Winter als Heizenergie benutzt werden kann, fällt beim Elektroauto in nur begrenztem Ausmaß thermische Abwärme an. Des Weiteren kann der Batterie bei niedrigen Temperaturen nur eine geringere Menge an Energie entnommen werden, was zu einer zusätzlichen Reichweitenverkürzung führt.

Quelle: www.green-and-energy.com

FAQ 2: Was ist ein Pedelec?

Pedelec steht als Abkürzung für „Pedal Electric Cycle“. Pedelecs stellen eine Sonderform von elektromobilen Zweirädern dar, die es weltweit in den vielfältigsten Formen zu beobachten gibt. Das Besondere an Pedelecs ist, dass die elektrische Unterstützung nur beim Pedalieren zugeschaltet wird.

FAQ 22: Welche Möglichkeiten gibt es ein Elektroauto zu laden?

Hier gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten: Ein Elektroauto kann durch private Ladeinfrastruktur in einer Einzelgarage beziehungsweise auf dem privaten Stellplatz geladen werden oder aber an öffentlichen Parkplätzen und Straßenparkplätzen. Außerdem bieten sich halböffentliche Stationen in Parkhäusern, an Bahnhöfen, in Einkaufszentren und am Arbeitsplatz an. Gerade das Laden am Arbeitsplatz hat durch lange Standzeiten des Elektroautos große Vorteile. Auch eine Schnellladung oder ein kompletter Batteriewechsel sind mögliche Alternativen.

Die folgende Grafik zeigt die Lademöglichkeiten im Überblick und gibt entsprechende Vorteile und Nachteile an:

Abbildung: Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Vergleich

Eine Anschlussmöglichkeit zum Laden moderner Elektroautos wird als Wall Box bezeichnet. Sie ist leicht zu bedienen und kann von jedem Elektriker installiert werden. Durch eine Verriegelung beim Ladevorgang ist sichergestellt, dass niemand die Ladekabel abreißen oder beschädigen kann. Das Laden von Elektroautos dauert, in Abhängigkeit der Batteriekapazität und der Ladeleistung, zwischen vier und acht Stunden. Ist keine Wall Box oder Ladestation verfügbar, kann das Fahrzeug per Ladekabel mit einem Schukostecker an einer haushaltsüblichen Steckdose (entsprechende Absicherung muss sichergestellt sein) mit einer Spannung von 230 V und einer Stromstärke von 16 A in bis zu 12 Stunden vollständig geladen werden, während Fahrzeuge mit geringerer Batteriekapazität und Reichweite für den Ladevorgang über eine Haushaltssteckdose weniger als 3,5 Stunden benötigen. Für die Schnellladung dagegen wird ein spezieller Starkstromanschluss mit 400 V/32 A benötigt. Bislang verfügen nicht alle Elektroautos bei der Markteinführung über die Schnellladefunktion.

Quelle: www.iao.fraunhofer.de/images/studien/strukturstudie-bwe-mobil.pdf, S. 53.

FAQ 23: Wer darf vor Ladestationen parken?

Der Bereich vor Ladestationen stellt einen öffentlichen Straßenbereich dar und steht daher grundsätzlich der Nutzung durch Fahrzeuge jeglicher Antriebsform offen. Die aktuelle Straßenverkehrsordnung (STVO) enthält keine Privilegierung von Elektrofahrzeugen vor Ladesäulen. Ohne diese Privilegierung und ein damit einhergehendes generelles Verbot für das Abstellen von konventionellen Fahrzeugen auf diesen Flächen, besteht nicht die Möglichkeit Blockierer entfernen zu lassen.

Möglich ist ein Handeln auf kommunaler Ebene wie etwa Halteverbote (Zusatzzeichen „Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs frei“ als Zusatzzeichen 1026-60 STVO in Verbindung mit Verkehrszeichen der STVO). Dann dürfen vor Ladestationen nur Elektrofahrzeuge parken solange sie laden.

Die Stadt Hamburg und das Land Baden-Württemberg haben hierzu Bundesratsinitiativen gestartet. Ziel ist es, Städten und Gemeinden die Möglichkeit zu geben, Elektroautos und besonders schadstoffarme Fahrzeuge bei Parkplatz- und Parkgebühr-Regelungen zu bevorzugen.

Quelle: http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/bundesrat-fuer-privilegierung-von-elektroautos-und-schadstoffarmen-fahrzeugen

Quelle: www.zeit.de/auto/2012-05/infrastruktur-ladestation

FAQ 24: Wie lange dauert ein Ladevorgang?

Die Dauer eines Ladevorgangs hängt von der Größe der Batterie und der Leistung ab, mit der geladen werden kann.

Der komplette Ladevorgang einer Traktionsbatterie von 20 kWh an einer Haushaltssteckdose mit 3,7 Kilowattstunden dauert in etwa sechs Stunden. Die gleiche Batterie ist mit einem Starkstromanschluss (22 kW) bereits in 50 Minuten geladen.

Der Großteil der Fahrzeuge in Deutschland verfügt laut einer ADAC-Marktübersicht über eine Option zur Schnellladung bei einer Stromspannung von 400 Volt.

Quelle: www.green-and-energy.com

Quelle: www.adac.de/_mmm/pdf/Elektroautos_Marktuebersicht_Kenndaten_49KB_46583.pdf, S.1-4.

FAQ 25: Kann ich beim Laden einen Stromschlag bekommen?

Die Ladesäulen verfügen über ein Schutzsystem, das sowohl den Nutzer als auch die Ladesäule selbst schützt. Strom fließt erst, wenn Ladesäule und Elektrofahrzeug miteinander verbunden sind. Besteht diese Verbindung nicht oder ist das Kabel beschädigt, wird die Steckdose elektrisch verriegelt und ist spannungsfrei. Ein Stromschlag ist daher nicht möglich.

FAQ 26: Kann ich mein Elektrofahrzeug an jeder Ladestation laden?

Bisher konnte der Nutzer in der Regel nur an Ladesäulen des (Strom)-Anbieters tanken, mit dem er ein Vertragsverhältnis hat. Künftig soll die Möglichkeit des Ladens an allen Ladesäulen im öffentlichen Raum durch Vergabe von Identifikationsnummern bestehen. Kunden, Ladesäulenbetreiber und Stromanbieter sind dadurch mit Hilfe einer individuellen ID klar identifizierbar, was den Datenaustausch und die Abrechnung zwischen den Ladesäulenbetreiber entsprechend vereinfacht.

Eine Entwicklung für die Abrechnung zwischen unterschiedlichen Anbietern von Ladeinfrastrukturen (Roaming) leistet z.B. Hubject, ein Gemeinschaftsunternehmen der BMW Group, Bosch, Daimler, EnBW, RWE und Siemens mit Sitz in Berlin. Das Joint Venture betreibt eine branchenübergreifende Business- und IT-Plattform zur Vernetzung von Ladeinfrastruktur-, Serviceanbietern und Mobilitätsdienstleistern. Hubject hat das Projekt „Intercharge“ mit dem Slogan „Charge wherever you like – Laden Sie auf, wo immer Sie wollen“ gestartet. Ziel ist es, Ladestationen verschiedener Anbieter europaweit zu vernetzen. Ein ähnliches Ziel verfolgt das Unternehmen smartlab. Mit der Initiative ladenetz.de soll ein Netz von kommunalen Ladestationen aufgebaut werden.

Wenn der Zugang zur Ladestation und die Abrechnung sichergestellt sind, wird außerdem noch der passende Stecker benötigt. Am gängigsten sind heute Typ-2 Stecker, sowohl bei Fahrzeugen als auch bei Ladestationen. Meist haben Ladestationen zudem die Möglichkeit, über die normale Haushaltssteckdose zu laden.

Quelle: www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=580870.html

Quelle: www.sueddeutsche.de/auto/ladestationen-fuer-elektroautos-bezahlen-nach-dem-roaming-prinzip-1.1695266

Quelle: http://smartlab-gmbh.de/unternehmen0/unternehmensprofil.html

FAQ 3: Ist ein Pedelec zulassungsfrei?

Ja. Beim Fahren mit einem Pedelec wird der Fahrer durch einen maximal 250 Watt starken Motor unterstützt. Das heißt die elektrische Fahrgeschwindigkeit ist auf die Höchstgeschwindigkeit 25 km/h begrenzt. Somit gilt das Pedelec als zulassungsfreies Fahrrad, es besteht keine Helm- und Versicherungspflicht. Der Fahrer braucht keinen Führerschein.

Quelle: www.adfc.de/pedelecs/recht/rechtliches-fuer-pedelec-fahrer

FAQ 31: Kabelloses Laden – wie weit ist die Forschung bereits und wie funktioniert es?

Wie beim Telefon ist die Zukunft der Elektromobilität kabellos. Die Technologie für das kabellose Laden heißt Induktion. Zwischen zwei Spulen, die sich nicht berühren, wird dabei Energie übertragen, indem ein elektromagnetisches Feld aufgebaut wird. Wird ein Elektrofahrzeug zum Beispiel auf einem Ladeplatz mit einer entsprechenden Spule geparkt, kann die Batterie aufgeladen werden – ohne Stecker und Kabel. Induktives Laden ist schon heute technisch möglich und wird weiter erforscht, in Baden-Württemberg zum Beispiel im Forschungsprojekt BIPol plus, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West gefördert wird.

Quelle: http://ecube.livinglab-bwe.de

FAQ 32: Welche Elektroautos gibt es überhaupt am Markt?

Einen Überblick über alle verfügbaren Elektroautos und die wichtigsten Daten und Informationen gibt beispielsweise der ADAC.

Insgesamt sind zurzeit 41 Fahrzeuge auf dem Markt verfügbar, die ganz oder teilweise mit Elektroantrieb laufen. Sechsunddreißig Stück zählen zu den reinen Elektroautos, hinzu kommen drei Plug-In Hybride, sowie zwei Range Extender, die einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor kombinieren. Weitere fünf Elektroautos sind in Planung und sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen (Stand 04/2013).

Im Jahr 2014 kommen 14 Serienmodelle allein deutscher Hersteller auf den Markt.

Quelle: www.adac.de/_mmm/pdf/Elektroautos_Marktuebersicht_Kenndaten_49KB_46583.pdf

FAQ 33: Wo finde ich die aktuelle Zahl der zugelassenen Elektrofahrzeuge in Deutschland?

Im Zentralen Fahrzeugregister (ZFZR) des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) werden alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge registriert. Auch die Anzahl der Elektroautos wird im sogenannten „Bestandsbarometer Personenkraftwagen“ zum 1. Januar eines Jahres nach ausgewählten Merkmalen erfasst und fortgeschrieben.

Laut Kraftfahrtbundesamt waren zum 1. Januar 2013 7.114 Elektroautos (Pkw) zugelassen, am 1. Januar 2012 waren es 4.541. Das entspricht einem relativen Zuwachs von 56 Prozent des Fahrzeugbestands im Vergleich zu 2012.

Quelle: www.kba.de/cln_031/nn_125398/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/2013__b__bestandsbarometer__teil2__absolut.html

FAQ 38: Welche strategische Bedeutung hat die Elektromobilität für Städte?

Laut einer Studie von Fraunhofer IAO sehen viele Städte in der Elektromobilität vor allem eine Chance, ihre Verkehrsprobleme mittels neuartiger Mobilitätskonzepte und intermodaler Verknüpfungen mit dem ÖPNV in den Griff zu bekommen. Dabei spielt vor allem die Reduktion von Luftschadstoffen und Lärm eine wichtige Rolle.

Elektromobilität bedeutet für Städte viel mehr als den Austausch der Antriebstechnologien in Fahrzeugen. Besonders die Verknüpfung mit ÖPNV und Sharing-Angeboten wird für Bürger, Verwaltung und Wirtschaft einen immer größeren Stellenwert erlangen.

Quelle: http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/studien/strategien-von-staedten-zur-eletromobilitaet.pdf, S. 16 und 62.

FAQ 4: Welche unterschiedlichen elektrischen Antriebskonzepte gibt es?

Unter elektromobilen Antriebskonzepten werden Pkws, Nutzfahrzeuge sowie Zweiräder verstanden, die einen Teil der Strecke rein elektrisch zurücklegen können.

Beispiele für elektromobile Antriebskonzepte sind der parallele Hybridantrieb, der Plug-In Hybrid, der serielle Hybrid, das batterieelektrische Fahrzeug und das Brennstoffzellenfahrzeug.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigt die folgende Grafik im Überblick:

Abbildung: Die Vielfalt elektromobiler Antriebskonzepte im Vergleich zum konventionellen Antrieb

Paralleler Hybrid: Kombination eines klassischen Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor zur Unterstützung des Fahrantriebs, Batterie ist durch Rekuperation aufladbar. In der Technik wird der Ausdruck Rekuperation für technische Verfahren zur Energierückgewinnung verwendet.

Plug-In Hybridfahrzeug (PHEV): Kombination eines klassischen Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor. Die Batterie ist an einem externen Energienetz aufladbar.

Serieller Hybrid / Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung (REEV): Starker Elektromotor mit einer am Energienetz aufladbaren Batterie, modifizierter Verbrennungsmotor mit beschränkter Leistung zur Aufladung der Batterie.

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV): Starker Elektromotor mit einer am Energienetz aufladbaren Batterie, ohne Verbrennungsmotor.

Brennstoffzellenfahrzeug (FC): Energieträger Wasserstoff und Energiewandler Brennstoffzelle mit elektrischer Energie versorgt, verfügt ebenfalls über eine Batterie.

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 8.

FAQ 5: Was sind die Vorteile elektromobiler Antriebskonzepte?

Angesichts des Klimawandels und endlicher Erdölressourcen bietet Elektromobilität die Chance, Mobilität umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Elektromobilität ist ein wichtiger Schlüssel, um die CO2-Einsparziele der Europäischen Union zu erreichen.

Die Vorteile elektromobiler Antriebskonzepte gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sind:

  1. Konstantes Drehmoment und hierdurch maximale Beschleunigung,
  2. die geringeren Betriebskosten und
  3. lokale Emissionsfreiheit und geringerer Geräuschpegel.

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 42.

FAQ 8: Sind Elektroautos genauso sicher wie herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor?

Die Stromspeicher von Elektrofahrzeugen stellen kein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Unfallforscher der Stuttgarter Dekra haben festgestellt, dass Elektro- und Hybridfahrzeuge mit Lithium-Ionen-Antriebsbatterien im Brandfall mindestens genauso sicher sind wie Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Die Batterien von Elektrofahrzeugen sind außerdem nach hohen Sicherheitsstandards besonders geschützt.

Quelle: http://ecube.livinglab-bwe.de

FAQ 9: Kann ich mit einem Elektroauto in jede Tiefgarage einfahren?

Ja. Der Gesetzgeber sieht hier keinerlei Einschränkungen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (Batterie-, Brennstoffzellen oder Gasfahrzeuge) vor. In der Praxis kam es allerdings vor, dass Parkhaus-Betreiber per Hausrecht ältere Gasfahrzeuge ausgeschlossen haben. Mit den neuen Generationen dichter Drucktanks, wie sie in Brennstoffzellenfahrzeugen zum Einsatz kommen, sollte dies allerdings kein Thema mehr sein.

Fellbach ZEROplus – Elektromobilität im privaten Alltag

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE untersucht in einem Modellprojekt in Stuttgart-Fellbach, wie Elektromobilität praktisch in den privaten Alltag integriert werden kann. In einem Ensemble von sieben hoch energieeffizienten ZeroPlus Häusern mit Photovoltaikanlage werden Energiemanagementsysteme konzipiert und intelligente Ladestationen errichtet. Die Ladung der Fahrzeuge wird primär auf Sonnenstrom beruhen und nach ökonomischen Anreizen optimiert.

Energiemanagement der Häuser, intelligente Ladestation mit Typ2-Stecker und IKT werden durch das Fraunhofer ISE entwickelt.

Freiburg macht (Elektro-)Mobil

Die erste Elektrotankstelle des Schaufensterprojekts InFlott – Integriertes Flottenladen, die in die Parkabfertigung integriert ist, wurde am Donnerstag vom Kanzler der Universität Freiburg Dr. Matthias Schenek eingeweiht.

Damit wurde die erste öffentliche Ladesäule für E-Fahrzeuge in der Parkgarage Kollegiengebäude in Freiburg in Betrieb genommen. Mehr …

Get eReady

Der großangelegte Feldversuch im Projekt Get eReady untersucht die Potenziale von Elektromobilität im Einsatz von Fahrzeugflotten unterschiedlicher Größe und Nutzung. Insgesamt sollen in der Region Stuttgart mindestens 750 hybride- und vollelektrische Fahrzeuge neu zugelassen werden. Damit wird eine softwarebasierte Vernetzung der Infrastruktur vor dem Hintergrund einer hohen Fahrzeugdichte in der Praxis erforscht.

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen im Online Schaufenster des „LivingLab BWe mobil“. Zum Jahresbeginn ist nun ein Großteil der Projekte des baden-württembergischen Schaufensters Elektromobilität gestartet.

Grund genug, auch Ihnen alle Projekte vorzustellen und Ihnen zu zeigen, wo Sie schon heute Elektromobilität im Alltag erleben können. Mehr …

HyLine-S

Im Rahmen des Projekts wird der Betrieb einer Hybridbuslinie in Stuttgart und die Ermittlung der Potentiale einer stationären Nachladung der Batterie während der Betriebsruhe umgesetzt.

InFlott – Integriertes Flottenladen

Das Projekt entwickelt Systeme zum intelligenten Management von E-Fahrzeugen in Fuhrparken. Durch Piloteinsatz des Systems möchten wir zeigen, dass E-Fahrzeuge bereits heute eine vollwertige, wirtschaftliche und klimaverträgliche Alternative darstellen können.

InFlott startet Pilotbetrieb

Das baden-württembergische Schaufenster Projekt InFlott-Integriertes Flottenladen hat seinen Pilotbetrieb im Fraunhofer-Fuhrpark gestartet. In Stuttgart wird ab sofort eine intelligente Software, genannt EcoGuru, die Buchung und Ladung der Fahrzeuge steuern. Mehr …

Ladeinfrastruktur Stuttgart und Region (LIS)

Das Projekt erforscht den Betrieb einer öffentlichen Ladeinfrastruktur und der aus heutiger Sicht weltweit größten Car-Sharing-Flotte mit E-Fahrzeugen.

Landesfuhrpark

Mit dem Projekt „Landesfuhrpark“ versteigt die Landesregierung ihr Engagement im Bereich der Elektromobilität. Durch die anteilige Elektrifizierung des Landesfuhrparks möchte die Landesverwaltung ihrer Vorbildfunktion nachkommen.

Mediathek

Elektrisierende Impressionen – An dieser Stelle zeigen wir Ihnen Bilder und interessante Videobeiträge aus dem Schaufenster Elektromobilität und seinen Projekten.

Hier geht es zum Video-Channel des LivingLab BWe mobil: http://vimeo.com/channels/livinglabbwemobil

Mobiles Schulungszentrum Elektromobilität in Schwäbisch Gmünd vorgestellt

Als eines der ersten Projekte des „LivingLab BWe mobil“ wurde das Mobile Schulungszentrum Elektromobilität (MSE) am 9. Januar 2013 in Schwäbisch Gmünd vorgestellt. Das Schulungszentrum wurde von der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd konzipiert und wird in den kommenden Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 1,2 Millionen Euro unterstützt. Mehr …

Neue E-Bike-Station in Herrenberg

Am Donnerstag, 23. Juli, wird am Bahnhof Herrenberg die fünfte E-Bike-Station der Region Stuttgart eröffnet. Bürgerinnen und Bürger können die Pedelecs kostenlos testen. Mehr …

Offizielle Auftaktveranstaltung des LivingLab BWe mobil in Esslingen

Am 12. März 2013 fiel der offizielle Startschuss für die Projekte des LivingLab BWe mobil. Im Neckar Forum Esslingen wurden die beteiligten Projekte des baden-württembergischen Schaufensters Elektromobilität vorgestellt. Zu Gast waren unter anderem die Minister Dr. Nils Schmid, Silke Krebs, Theresia Bauer und Winfried Hermann. Mehr …

Online Schaufenster Elektromobilität

Das Online Schaufenster stellt für das Verbundvorhaben LivingLab BWe mobil den zentralen digitalen Kommunikationskanal zu Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft dar.

Online-Umfrage: Elektromobilität in der Region Stuttgart

Im Rahmen des Schaufenster-Elektromobilität-Projekts „eVerkehrsraum Stuttgart“, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wird, erforscht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit einer Online-Umfrage, wie sich die Elektromobilität auf das Mobilitätsverhalten der Einwohner der Region Stuttgart auswirkt. Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und unterstützen Sie die Mobilitätsforscher mit Ihrer Teilnahme! Mehr …

Pilotkonzept für eine elektromobile Zustellung

Die Stuttgarter Unternehmenszentrale von Lapp Kabel, einem der führenden Hersteller und Systemanbieter für Verbindungstechnologie, wird dauerhaft zum Stützpunkt eines Elektrofahrzeugs des internationalen Paketdienstes DPD. Damit ermöglicht Lapp Kabel eine emissionsfreie Zustellung in den südlichen Stuttgarter Stadtbezirken Vaihingen, Büsnau und Kaltental. Mehr …

Porsche beteiligt sich am Forschungsprojekt Schaufenster Elektromobilität

Deutschland soll zum Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität werden. Dies ist das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung, die deshalb die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) initiiert hat. Über das Schaufenster Elektromobilität, das eine Vielzahl an regionalen Maßnahmen unterstützt, möchte die NPE im Auftrag der Regierung diese zukunftsweisende Technologie erfahrbar machen. Auch die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG leistet dazu ihren Beitrag. Mehr …

Projekte des LivingLab BWe mobil machen Elektromobilität erfahrbar

Anlässlich der offiziellen Auftaktveranstaltung wurden die Projekte des LivingLab BWe mobil in kurzen Filmen vorgestellt. Dazu wurden die Projekte in verschiedene Kategorien aufgeteilt, die das System Elektromobilität abbilden: „Geschäftsmodelle entwickeln und Fahrzeuge auf die Straße bringen“, „Nutzerkreis erweitern im intermodalen Mobilitätssystem“, „Bürger qualifizieren, informieren und mitnehmen“ und „System Elektromobilität verändert unsere Lebenswelt“. Unter folgendem Link finden Sie aber auch die Einzelfilme der Projekte: http://vimeo.com/emobilbw/channels. Mehr …

RheinMobil

Sind Elektrofahrzeuge wirtschaftlicher als konventionelle Fahrzeuge? Dieser Frage gehen die Firmen Michelin und Siemens gemeinsam mit den Forschungspartnern Karlsruher Institut für Technologie und Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung nach.

Seien Sie elektromobil-dabei mit der App in ihrer neusten Version

Die aktuellste Version der emobil-dabei App tritt nicht nur mit einem modernen Design auf, sie zeigt auch neue Meldungen direkt auf der Startseite, beinhaltet eine Suchfunktion zum Auffinden bestimmter Inhalte und ist zu großen Teilen in englischer Sprache verfügbar. Das Highlight: Der „Mein Schaufenster“ Bereich ist von nun an verfügbar und bietet allen registrierten Nutzern eine Vielzahl von Mehrwert-Funktionen. Mehr …

Stuttgart Services

Oberstes Ziel von „Stuttgart Services“ ist es, allen Einwohnern der Region Stuttgart einen einfachen Zugang zur Elektromobilität zu ermöglichen. In diesem Projekt steht der Mensch im Mittelpunkt.

Dies bedeutet, nicht nur die Elektromobilität nutzen zu können, sondern weitere relevante Leistungen für den täglichen Bedarf, die mit einem einzigen Zugang zur Verfügung gestellt werden: Über die Einbindung einer Vielzahl weiterer städtischer und privater Angebote von der Bücherei über die Schwimmbäder bis zu den Kinoanbietern gelangt das Zugangsmedium zur Elektromobilität in die Tasche vieler potenzieller Nutzer.

Ziel ist es, mit „Stuttgart Services“ bereits zum Zeitpunkt der Verkehrsmittelwahlentscheidung die Elektromobilität als echte und einfache Alternative verfügbar zu haben.

Stuttgart Services: Mobilitätskarte für Stuttgart vorgestellt

Intermodalität ist ein zentrales Element des LivingLab BWe mobil. Um die intelligente Nutzung verschiedener Verkehrsmittel weiter zu erleichtern und vor allem elektromobile Mobilitätsangebote zu vernetzen, wird im Projekt Stuttgart Services eine Mobilitätskarte eingeführt. Diese Karte dient als Zugangsmedium für verschiedene ÖPNV Angebote, Car-Sharing Anbieter und Pedelec-Verleih-Stationen. Mehr …

Technische Dienste testen neues Elektromobil „Twizy“

Erstes vollelektrisches Fahrzeug im alltäglichen Einsatz bei der Stadtreinigung

Mit vier Rädern ist es schon ein Auto, nur etwas breiter als ein Meter – aber komplett elektrisch und sehr wendig im Stadtverkehr: Die Technischen Dienste Ludwigsburg (TDL) testen das Elektromobil „Twizy“ von Renault nun zum ersten Mal im täglichen Einsatz bei der Stadtreinigung. Mehr …

Umweltfreundlich übers Vorfeld zum Flugzeug: Erster Elektrobus im operativen Betrieb

Auf dem Vorfeld des Stuttgarter Flughafens sind seit Kurzem drei neue Elektrofahrzeuge unterwegs: Ein Passagierbus, ein Flugzeugschlepper und ein Förderband erweitern den Fuhrpark des Landesflughafens – alle batteriebetrieben.

Stuttgart ist damit einer der ersten Airports überhaupt mit einem elektrisch angetriebenen Passagierbus im regulären Betrieb und nicht nur im Testbetrieb. Bis Ende des Jahres sollen zwei batteriebetriebene Gepäck- und ein Frachtschlepper hinzukommen. Mehr …

Urbaner Mobilitätskomfort – Region Stuttgart

Im Rahmen des Projektes wird einerseits ein theoretisches Modell „Urbaner Mobilitätskomfort“ mit seinen messbaren, erhebbaren und meldbaren Faktoren sowie ihren Einflussgrößen erstellt. Andererseits wird durch die gezielte Messung und Beeinflussung des Mobilitätskomforts in der Region Stuttgart angestrebt, den deb Anteil des ÖPNV am Modal Split zu erhöhen.

Welche Elektroautos gibt es überhaupt auf dem Markt?

Einen Überblick über alle verfügbaren Elektroautos und die wichtigsten Daten und Informationen gibt der ADAC. Insgesamt sind zurzeit 41 Fahrzeuge auf dem Markt verfügbar, die ganz oder teilweise mit Elektroantrieb laufen. Sechsunddreißig Stück zählen zu den reinen Elektroautos, hinzu kommen drei Plug-In Hybride, sowie zwei Range Extender, die einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor kombinieren. Mehr …

Weltrekord für die längste Elektroauto-Parade der Welt geknackt

Das Schaufenster Elektromobilität in Baden-Württemberg präsentiert in Stuttgart elektromobile Vielfalt

Die längste Elektroauto-Parade der Welt ist am Wochenende durch Stuttgart gefahren. Am Samstag kam ein nicht enden wollender Strom von elektrisch betriebenen Fahrzeugen vor dem Mercedes-Benz-Museum in der Landeshauptstadt zusammen. Gemeinsam machte man sich auf den 3,5 Kilometer langen Kurs rund um den Neckarpark zum Wasengelände. Mehr …

Weltrekord-Video – Der offizielle Film

Video zum neuen Weltrekord im baden-württembergischen Schaufenster Elektromobilität: Mit einem Korso von 481 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist der bisherige offizielle Weltrekord des Guinness Book of Records in Stuttgart deutlich übertroffen worden. Die alte Marke lag bei 305 Elektro-Fahrzeugen. Mehr …