Mir fehlte vbei der Umfrage auch was – nämlich die schienengebundende Langstreckenelektromobilität (vulgo: IC, ICE), die ich heute als autoloser BC100-Besitzer schon intensiv nutze und manchmal auch genieße. Mir ist das viel zu autofokussiert.
Ich bin selber beruflich mit Elektromobilität befasst und würde sehr gerne meinen Bayernkombi gegen ein gleichwertiges Fahrzeug mit gleicher oder mehr Leistung tauschen, z. B. ein Tesla Model S. Leider gibt es das nicht. Jedenfalls nicht für Außendienstler mit extremen Tagesstrecken.
Ich hoffe nach wie vor dass die Japaner es schaffen den Wasserstoff als Energiespeicher nach vorne zu bringen. Die so „betankten“ Fahrzeuge wiegen weniger als die Li-Ion-Fahrzeuge und der Tankvorgang dauert auch nicht ewig. Bei bis zu 2500 Kilometern pro Woche möchte ich nun wirklich nicht drei mal täglich zum laden neben der Autobahn pausieren müssen. Zumal mein Verbrenner ohne Murren bei 250 in den Begrenzer läuft, das möchte ich auch in Zukunft.
Also ich finde diesen Fragebogen zu kurz gefasst. Mir fehlt da die Berücksichtigung von wichtigen Faktoren:
1. In Bus& Bahn wird man ständig überwacht/gefilmt – ich persönlich sage allein deswegen schon Nein Danke zum ÖPNV!
2. Das Wetter/ganz jähriger Einsatz wird nicht berücksichtigt – Pedelec bei Eis und Schnee? Nee
3. S-Pedelects fehlen
4. Ich brauche eigentlich ein E-Auto als Kombi am besten mit Anhängerkupplung für Transporte – sowas habe ich auf dem Markt noch nicht gesehen mit bin. 250km besser 400km Reichweite (Vollbeladen!)
5. Es werden zwar die KM abgefragt die man zurücklegt – aber über die benötigte Zeit hierfür wird auch nicht gesprochen – 17km in 20-30 Min mit dem PKW vs. ca. 1h mit dem Fahrrad vs. 1h-1,5h mit Bus/Bahn das macht auch viel bei einer Entscheidung aus!
6. Wenn ich aufs selbstfahren Verzichten kann heisst das für mich eher Roboter-Auto als Bus&Bahn!
7. Über unpünklichkeit (zu früh schlimmer als zu spät), Ausfall, Streik, Überfüllung etc. bei Bus und Bahn geht auch niemand ein.
8. Achso ja ich hab übrigens einen E-Roller – der Umstieg darauf bei gutem Wetter wurde auch nicht angerissen 😉
wir freuen uns über Ihr Interesse an der Elektromobilität. In einem Punkt haben Sie sicherlich Recht: Wir konnten in unserem Beteiligungsspiel mit 15 Fragen nicht alle Faktoren berücksichtigen. Daher kann auch nicht jede Mobilitätssituation abgebildet werden. Es bietet sich jedoch an, den Elektr-O-Mat für Extremsituationen, wie zum Beispiel weite Wochenendausflüge, einzeln durchzuspielen.
Zum Schluss noch ein kurzer Kommentar zu ihrem 3. Punkt, die schnellen S-Pedelecs sind genau wie E-Roller in der neuartig entstehenden Klasse der „E-Bikes“ zusammengefasst:
‚E-Bikes gibt es als E-Roller bereits millionenfach auf Asiens Straßen. Mit einem E-Bike fahren Sie rein elektrisch ohne Muskelkraft und Schwitzen. Das Beste: Sie sind so schnell und wendig wie mit einem konventionellen Motorroller, aber leise und umweltfreundlich unterwegs. Auch sind die E-Bikes in Wartung und Betrieb wesentlich günstiger. Geladen wird der Akku über Nacht, manche Modelle haben auch einen zweiten Akku für Ihre Ausflüge aufs Land an Bord. Ein Versicherungskennzeichen, Helm und ein Führerschein Klasse B oder M sind Pflicht. Einen Vergleich zwischen E-Bikes und Pedelecs finden Sie unter Fahrradland-BW‚.
„Sie haben angegeben, dass Ihre Bereitschaft nicht vorhanden ist, auf einer Strecke die Verkehrsmittel öfters zu wechseln. Das heißt, Sie sind eher noch nicht bereit für den intermodalen Verkehr der Zukunft.“
Witziger Satz, mit 120 kg Ladung im Fahrzeug habe ich nicht die Absicht, mehrmals das Verkehrsmittel zu wechseln.. 😉
Liebes Team, ich interessiere mich sehr für Elektroroller. Daher wundere ich mich, dass Sie diese Art der urbanen E-Mobilität gar nicht in ihrer Umfrage erwähnen. Auch das Symbol E-Bike ist verwirrend, da es einen E-Roller zeigt. Oder unterscheiden Sie nicht zwischen E-Bike und E-Roller? Grüße
vielen Dank für Ihre Nachfrage. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Elektromobilität.
In der Tat gehören Elektroroller in die Kategorie E-Bike und sind somit im Elektr-O-Mat eingeschlossen. Anders als beim Pedelec wird der Fahrer beim E-Bike nicht nur beim Pedalieren vom Elektromotor unterstützt. Um den Elektroantrieb zu aktivieren muss nur ein Drehgriff oder Schaltknopf gedrückt werden. E-Bikes können in Kleinkrafträder bis 20 km/h (vergleichbar mit Mofas) und Kleinkrafträder bis 45 km/h (vergleichbar mit Roller) eingeteilt werden. Ein Versicherungskennzeichen und ein Führerschein der Klasse M sind für E-Bikes bis 45 km/h Pflicht. Zudem gibt es auch E-Bikes über 45 km/h, die bisher aber kaum am Markt vertreten sind. Sie gelten als Leichtkrafträder der Führerscheinklasse A1 oder als Motorräder der Klasse A.
Wir hoffen wir konnten Ihnen helfen. Mehr Informationen zu E-Bikes und Pedelecs finden Sie auch unter Fahrradland-BW oder ADAC
Ich unterrichte bei der Handwerkskammer den Ausbildungsgang „Berater Elektromobilität“. Mir wurde bei täglich 80km auch zuerst das Pedelec empfohlen (60%), danach das Elektroauto. Wir haben Winter und tüchtig Schnee. für die Strecke brauche ich im Sommer mit dem Pedelec einfach 2 Stunden, dann Arbeit, dann 2 Stunden zurück. Dieser elektronische Berater käme bei mir nicht durch die Prüfung 😉
Mir wird empfohlen mit ÖPNV und E-Auto zu fahren. Ich habe mir vor einem Jahr bei http://www.greenfinder.de ein Pedelec ausgesucht und beim E-BIke Händler in Heidelberg gekauft. Seitdem fahre ich im Monat ca. 300 Kilometer mit dem E-Rad und ÖPNV. Ein E-Auto wäre völliger Quatsch…Also leider keine positive Rückmeldung für den Elektromat.
Ich habe angegeben, dass mir eine eigenes Fahrzeug sehr wichtig ist und die Frage doppelt gewichtet. Mir wurde E-Car-Sharing empfohlen, obwohl ich jeden Tag 100 km fahre. Das ist sowohl emotional als auch aus Kostensicht nicht die richtige Empfehlung. Immerhin kam an zweiter Stelle das Elektroauto.
Ich fahre seit 20 Jahren elektrisch; CityEl, Golf CityStromer und mittlerweile Berlingo. Mir wird ein Pedelec empfohlen. Ein Elektroauto sei für mich ungeeignet. Meine Frau erfährt, dass für sie das Elektroauto ideal ist, obwohl sie sich doch immer weigert, elektrisch zu fahren.
vielen Dank für Ihren engagierten Kommentar. Das Elektroauto wird im Elektr-O-Mat nur dann ausgeschlossen, wenn der Spieler angibt keinen Autoführerschein zu besitzen oder wenn er diese Mobilitätsform bewusst vom Ranking ausschließt. Haben Sie das Elektroauto in der Vergleichsauswahl vielleicht ausversehen abgewählt? Spielen Sie den Elektr-O-Mat doch noch einmal durch und testen Sie, wie gut das Elektroauto zu Ihnen passt!
die fragen halte ich für nicht ausreichend differenziert. so wird zu beginn nur unterschieden: stadtzentrum, ballungsraum, land ohne öpnv. ich wohne auf dem land mit gutem öpnv…weiter: wieviel km fahren sie täglich? ich pendle beruflich relativ weit, fahre privat sehr wenig…dann wird gefragt, wie wichtig mir reichweite ist. besser wäre es, zu fragen, wie weit ich normalerweise maximal fahren muss (ich pendle ins büro 75km, aber zum kunden z.b. 500-600km hin und zurück). immerhin wird mir kein pedelec empfohlen wie für knuth…;-))
Warum empfehlen Sie mir ein Pedelec als erstes, wenn ich täglich 96km zu fahren habe? wenn ich mich Bewegen will kann diese mit einem normalen Fahrrad viel besser. es lebt nicht jeder im hügeligen Stuttgart, wo ein Pedelec vielleicht angebrachter währe.
Till
Mir fehlte vbei der Umfrage auch was – nämlich die schienengebundende Langstreckenelektromobilität (vulgo: IC, ICE), die ich heute als autoloser BC100-Besitzer schon intensiv nutze und manchmal auch genieße. Mir ist das viel zu autofokussiert.
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Lars
Ich bin selber beruflich mit Elektromobilität befasst und würde sehr gerne meinen Bayernkombi gegen ein gleichwertiges Fahrzeug mit gleicher oder mehr Leistung tauschen, z. B. ein Tesla Model S. Leider gibt es das nicht. Jedenfalls nicht für Außendienstler mit extremen Tagesstrecken.
Ich hoffe nach wie vor dass die Japaner es schaffen den Wasserstoff als Energiespeicher nach vorne zu bringen. Die so „betankten“ Fahrzeuge wiegen weniger als die Li-Ion-Fahrzeuge und der Tankvorgang dauert auch nicht ewig. Bei bis zu 2500 Kilometern pro Woche möchte ich nun wirklich nicht drei mal täglich zum laden neben der Autobahn pausieren müssen. Zumal mein Verbrenner ohne Murren bei 250 in den Begrenzer läuft, das möchte ich auch in Zukunft.
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Kai
Also ich finde diesen Fragebogen zu kurz gefasst. Mir fehlt da die Berücksichtigung von wichtigen Faktoren:
1. In Bus& Bahn wird man ständig überwacht/gefilmt – ich persönlich sage allein deswegen schon Nein Danke zum ÖPNV!
2. Das Wetter/ganz jähriger Einsatz wird nicht berücksichtigt – Pedelec bei Eis und Schnee? Nee
3. S-Pedelects fehlen
4. Ich brauche eigentlich ein E-Auto als Kombi am besten mit Anhängerkupplung für Transporte – sowas habe ich auf dem Markt noch nicht gesehen mit bin. 250km besser 400km Reichweite (Vollbeladen!)
5. Es werden zwar die KM abgefragt die man zurücklegt – aber über die benötigte Zeit hierfür wird auch nicht gesprochen – 17km in 20-30 Min mit dem PKW vs. ca. 1h mit dem Fahrrad vs. 1h-1,5h mit Bus/Bahn das macht auch viel bei einer Entscheidung aus!
6. Wenn ich aufs selbstfahren Verzichten kann heisst das für mich eher Roboter-Auto als Bus&Bahn!
7. Über unpünklichkeit (zu früh schlimmer als zu spät), Ausfall, Streik, Überfüllung etc. bei Bus und Bahn geht auch niemand ein.
8. Achso ja ich hab übrigens einen E-Roller – der Umstieg darauf bei gutem Wetter wurde auch nicht angerissen 😉
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Online Schaufenster Elektromobilität
Hallo Kai,
wir freuen uns über Ihr Interesse an der Elektromobilität. In einem Punkt haben Sie sicherlich Recht: Wir konnten in unserem Beteiligungsspiel mit 15 Fragen nicht alle Faktoren berücksichtigen. Daher kann auch nicht jede Mobilitätssituation abgebildet werden. Es bietet sich jedoch an, den Elektr-O-Mat für Extremsituationen, wie zum Beispiel weite Wochenendausflüge, einzeln durchzuspielen.
Zum Schluss noch ein kurzer Kommentar zu ihrem 3. Punkt, die schnellen S-Pedelecs sind genau wie E-Roller in der neuartig entstehenden Klasse der „E-Bikes“ zusammengefasst:
‚E-Bikes gibt es als E-Roller bereits millionenfach auf Asiens Straßen. Mit einem E-Bike fahren Sie rein elektrisch ohne Muskelkraft und Schwitzen. Das Beste: Sie sind so schnell und wendig wie mit einem konventionellen Motorroller, aber leise und umweltfreundlich unterwegs. Auch sind die E-Bikes in Wartung und Betrieb wesentlich günstiger. Geladen wird der Akku über Nacht, manche Modelle haben auch einen zweiten Akku für Ihre Ausflüge aufs Land an Bord. Ein Versicherungskennzeichen, Helm und ein Führerschein Klasse B oder M sind Pflicht. Einen Vergleich zwischen E-Bikes und Pedelecs finden Sie unter Fahrradland-BW‚.
Beste Grüße
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STCS
„Sie haben angegeben, dass Ihre Bereitschaft nicht vorhanden ist, auf einer Strecke die Verkehrsmittel öfters zu wechseln. Das heißt, Sie sind eher noch nicht bereit für den intermodalen Verkehr der Zukunft.“
Witziger Satz, mit 120 kg Ladung im Fahrzeug habe ich nicht die Absicht, mehrmals das Verkehrsmittel zu wechseln.. 😉
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Stephan
Liebes Team, ich interessiere mich sehr für Elektroroller. Daher wundere ich mich, dass Sie diese Art der urbanen E-Mobilität gar nicht in ihrer Umfrage erwähnen. Auch das Symbol E-Bike ist verwirrend, da es einen E-Roller zeigt. Oder unterscheiden Sie nicht zwischen E-Bike und E-Roller? Grüße
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Hallo Stephan,
vielen Dank für Ihre Nachfrage. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Elektromobilität.
In der Tat gehören Elektroroller in die Kategorie E-Bike und sind somit im Elektr-O-Mat eingeschlossen. Anders als beim Pedelec wird der Fahrer beim E-Bike nicht nur beim Pedalieren vom Elektromotor unterstützt. Um den Elektroantrieb zu aktivieren muss nur ein Drehgriff oder Schaltknopf gedrückt werden. E-Bikes können in Kleinkrafträder bis 20 km/h (vergleichbar mit Mofas) und Kleinkrafträder bis 45 km/h (vergleichbar mit Roller) eingeteilt werden. Ein Versicherungskennzeichen und ein Führerschein der Klasse M sind für E-Bikes bis 45 km/h Pflicht. Zudem gibt es auch E-Bikes über 45 km/h, die bisher aber kaum am Markt vertreten sind. Sie gelten als Leichtkrafträder der Führerscheinklasse A1 oder als Motorräder der Klasse A.
Wir hoffen wir konnten Ihnen helfen. Mehr Informationen zu E-Bikes und Pedelecs finden Sie auch unter Fahrradland-BW oder ADAC
Beste Grüße
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Timo
Kommisch, dass für mich kein Elektroauto in Frage kommt. Frage mich, wie das letze halbe Jahr mit meinem e-up 13000 km bestens zurechtkommen könnte?!
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Stefan Sachs
Ich unterrichte bei der Handwerkskammer den Ausbildungsgang „Berater Elektromobilität“. Mir wurde bei täglich 80km auch zuerst das Pedelec empfohlen (60%), danach das Elektroauto. Wir haben Winter und tüchtig Schnee. für die Strecke brauche ich im Sommer mit dem Pedelec einfach 2 Stunden, dann Arbeit, dann 2 Stunden zurück. Dieser elektronische Berater käme bei mir nicht durch die Prüfung 😉
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Webradler
Mir wird empfohlen mit ÖPNV und E-Auto zu fahren. Ich habe mir vor einem Jahr bei http://www.greenfinder.de ein Pedelec ausgesucht und beim E-BIke Händler in Heidelberg gekauft. Seitdem fahre ich im Monat ca. 300 Kilometer mit dem E-Rad und ÖPNV. Ein E-Auto wäre völliger Quatsch…Also leider keine positive Rückmeldung für den Elektromat.
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Vera
Bei mir trifft die Reihenfolge der vorgeschlagenen Fahrzeuge zu.
Mir wurde Hybrid vorgeschlagen. (Passend da ich zum Teil wenige aber lange Strecken fahre)
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Mike
Ich habe angegeben, dass mir eine eigenes Fahrzeug sehr wichtig ist und die Frage doppelt gewichtet. Mir wurde E-Car-Sharing empfohlen, obwohl ich jeden Tag 100 km fahre. Das ist sowohl emotional als auch aus Kostensicht nicht die richtige Empfehlung. Immerhin kam an zweiter Stelle das Elektroauto.
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euver
Der Test des Testes …. 🙁
Habe das Pedelec-Zeitalter schon hinter mir.
Warum, brauche die doppelte Zeit zur Arbeit und bin dort nass geschwitzt.
Einfache Strecke zur Arbeit 13 km.
Habe seit fast 3 Jahren ein Twizy. Bin damit sehr zufrieden.
Auch im Winter !
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Stephan
Ich fahre seit 20 Jahren elektrisch; CityEl, Golf CityStromer und mittlerweile Berlingo. Mir wird ein Pedelec empfohlen. Ein Elektroauto sei für mich ungeeignet. Meine Frau erfährt, dass für sie das Elektroauto ideal ist, obwohl sie sich doch immer weigert, elektrisch zu fahren.
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Online Schaufenster Elektromobilität
Hallo Stephan,
vielen Dank für Ihren engagierten Kommentar. Das Elektroauto wird im Elektr-O-Mat nur dann ausgeschlossen, wenn der Spieler angibt keinen Autoführerschein zu besitzen oder wenn er diese Mobilitätsform bewusst vom Ranking ausschließt. Haben Sie das Elektroauto in der Vergleichsauswahl vielleicht ausversehen abgewählt? Spielen Sie den Elektr-O-Mat doch noch einmal durch und testen Sie, wie gut das Elektroauto zu Ihnen passt!
Beste Grüße
Online Schaufenster Elektromobilität
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wiru
die fragen halte ich für nicht ausreichend differenziert. so wird zu beginn nur unterschieden: stadtzentrum, ballungsraum, land ohne öpnv. ich wohne auf dem land mit gutem öpnv…weiter: wieviel km fahren sie täglich? ich pendle beruflich relativ weit, fahre privat sehr wenig…dann wird gefragt, wie wichtig mir reichweite ist. besser wäre es, zu fragen, wie weit ich normalerweise maximal fahren muss (ich pendle ins büro 75km, aber zum kunden z.b. 500-600km hin und zurück). immerhin wird mir kein pedelec empfohlen wie für knuth…;-))
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Michael
Bei mir kommt Hybrid, dann Elektroauto.
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Simon
Wurde jemandem schon einmal nicht das Pedelec an erster Stelle empfohlen?
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Dirk
Bei mir wurde bei einer Fahrstrecke von 200 km ohne Auflademöglichkeit ebenfalls ein Pedelec empfohlen…
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Knuth
Warum empfehlen Sie mir ein Pedelec als erstes, wenn ich täglich 96km zu fahren habe? wenn ich mich Bewegen will kann diese mit einem normalen Fahrrad viel besser. es lebt nicht jeder im hügeligen Stuttgart, wo ein Pedelec vielleicht angebrachter währe.
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