Projektpartner (Auswahl)
An den fast 40 Projekten des Living Lab BWe mobil beteiligen sich insgesamt rund 100 Partner. Neben Unternehmen handelt es sich dabei vor allem um Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie um Gebietskörperschaften, Verbände und öffentliche Institutionen. Alle beteiligten Partner werden im Folgenden vorgestellt.
Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
Das Familienunternehmen Kärcher ist weltweit führender Anbieter für Reinigungstechnik und bietet mit Hochdruckreinigern, Saugern und Dampfreinigern, Pumpen für Haus und Garten, Kehr- und Scheuersaugmaschinen, Kfz-Waschanlagen, kommunalen Kehrmaschinen, Reinigungsmitteln, Trink- und Abwasseraufbereitungsanlagen und Wasserspendern innovative Problemlösungen an. Hierzu gehören auch Zubehöre sowie Beratung und Service. Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG beschäftigt in 50 Ländern über 8.500 Mitarbeiter in 75 Tochtergesellschaften. 50.000 Servicestellen weltweit stellen eine lückenlose Versorgung der Kunden sicher. Innovation ist für das Unternehmen der wichtigste Wachstumsfaktor: Etwa 85 % aller Produkte sind fünf Jahre alt oder jünger. In der Forschung und Entwicklung arbeiten mehr als 600 Ingenieure und Techniker. Kärcher entwickelt dabei u.a. besonders effiziente und sparsame Produkte mit den Labeln eco!ogic und eco!efficiency, um seiner Verantwortung für die Umwelt gerecht zu werden.
Innovation ist seit je her wichtiger Bestandteil der Firmenkultur. Kärcher investiert überdurchschnittlich in Forschung und Entwicklung, in moderne Produktionsverfahren und in die qualitätvolle Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter.
Die Alfred Kärcher GmbH & Co KG ist Konsortialführer des Projekts umweltfreundliche Kommunalfahrzeuge.
alphaEOS
Arena Ludwigsburg
Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG
Seit 1988 ist Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG einer der führenden Anbieter von gewerblichem Fuhrpark-Leasing und Fuhrpark-Management. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf, gehört seit 1999 zur niederländischen Unternehmensgruppe Athlon Car Lease International B.V. Oberster Grundsatz ist es, nachhaltige Mobilitätslösungen zu bieten. Athlon Car Lease Germany hat als erstes Flottenleasingunternehmen in Deutschland den „Cleaner Car Contracts” unterschrieben. Damit verpflichtet sich das Unternehmen, den Flottenausstoß bereits fünf Jahre vor Inkrafttreten der EU-Richtlinien zu senken. Die Aktivitäten von Athlon Car Lease kommen direkt den Kunden zugute, indem sie ihre Corporate Social Responsibility durch klimafreundliche Fahrzeuge verbessern. Als strategischer Partner in der Wertschöpfungskette des Kunden ist Athlon Car Lease damit mehr als ein Flottenmanager.
www.athloncarlease.de
Audi AG
Audi ist eine der weltweit führenden Premium-Marken für hochwertige und technologisch fortschrittliche Automobile, die zu den begehrtesten auf dem internationalen Markt gehören. Eine fortschrittliche und zukunftsweisende Haltung in Unternehmensführung und Entwicklung bilden die Basis des Erfolgs. Strikte Kundenorientierung und die kontinuierlichen Suche nach immer besseren Lösungen stehen im Mittelpunkt der Unternehmesphilosophie, die sich im Markenanspruch „Vorsprung durch Technik” widerspiegelt.
Im Geschäftsjahr 2010 wurde ein Umsatz von 35,441 Mrd. € erzielt und es zählten durchschnittlich 59.221 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Belegschaft des Audi-Konzerns.
Im Bereich der Elektromobilität führte die AUDI AG im Rahmen einer KoPa II Förderung das Projekt eFlott „Online-Analyse des Nutz- und Ladeverhaltens von Elektrofahrzeugen im Flottenversuch“ sowie im Rahmen einer IKT2020 Förderung das Projekt ePerformance „Entwicklung und Aufbau eines batterie-elektrischen Fahrzeugs“ durch.
www.audi.de
Baden-Württembergische Bank (BW-Bank)
Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) weist als Finanzdienstleister Kernkompetenzen in Bezahl- und Abrechnungstechnologien sowie hohe Erfahrungswerte in Kundenbindungssystemen auf.
In Stuttgart Services sieht die BW-Bank ein Innovationsprojekt: Durch die Vernetzung von Mobilität mit Bezahlung wird die Elektromobilitäts-Modellregion Stuttgart gestärkt. Zusätzlich wird ein dazugehöriges Bonusprogramm etabliert werden. Die Übertragung bzw. Transformation der Konzepte in andere Regionen und Verbünde steht dabei ebenfalls im Fokus. Die BW-Bank wird im Rahmen des Projektes ihre Erfahrungen im Bereich Bonus- und Bezahlfunktion einbringen.
Bosch Software Innovations GmbH
Die Bosch Software Innovations GmbH, das Software- und Systemhaus der Bosch-Gruppe, konzipiert, entwickelt und betreibt weltweit innovative Software- und Systemlösungen im Bereich des Internets der Dinge und Dienste. In diesem Umfeld konzentriert sich das Unternehmen insbesondere auf die Themenfelder vernetzte Mobilität, vernetztes Energie- und Gebäudemanagement, vernetzte Industrie und Unternehmen sowie vernetztes Gesundheitswesen. Im LivingLab BWe mobil engagiert sich Bosch Software Innovations in den Projekten Get eReady und Stuttgart Services. Darüber hinaus gestaltet das Softwarehaus die Zukunft der vernetzten Elektromobilität im Schaufenster Berlin-Brandenburg mit.
brucker.architekten Architekturbüro Stuttgart
car2go Deutschland GmbH
car2go ist ein Mobilitätskonzept der Daimler AG, das eine neue Form des Carsharing ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Carsharing-Betreibern zeichnet sich car2go durch die Unabhängigkeit von Mietstationen aus. Die Autos sind frei im Stadtgebiet verteilt und können auf jedem öffentlichen Parkplatz innerhalb eines definierten Geschäftsgebietes angemietet und wieder abgestellt werden. Über ein mobiles Endgerät oder das Internet können die Fahrzeuge lokalisiert und spontan genutzt werden. Ebenso ist auch eine Buchung vorab möglich. Nach Abschluss von zwei Pilotprojekten hat car2go mittlerweile in 18 Städten weltweit den Betrieb aufgenommen und verfügt über eine Flotte von mehr als 7.000 smart fortwo Fahrzeugen, darunter rund 1.000 Elektrofahrzeuge. Seit Oktober 2012 sind die E-Smarts von car2go auch in der Landeshauptstadt Stuttgart verfügbar. Derzeit sind dies rund 400 Fahrzeuge, in der Endausbaustufe bis Ende 2015 werden den Nutzern 500 Fahrzeuge zur Verfügung stehen.
City Initiative Stuttgart e.V.
Die City Initiative Stuttgart e.V. ist ein privatwirtschaftlicher Zusammenschluss von 400 Mitgliedern aus unterschiedlichsten Branchen von Einzelhandel, über Dienstleistungen, Banken und Versicherungen, bis hin zu Gastronomie und Kultur. Die Initiative vertritt die Interessen der Stuttgarter Innenstadt und hat zum Ziel, deren Attraktivität zu erhalten bzw. weiter zu verbessern. Im Rahmen des Projektes wird sie gemeinsam mit der BW-Bank ein Bonussystem einführen.
Contrac GmbH
Cubic
Daimler AG
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovative Mobilitätsdienstleistungen an.
Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern. Daimler investiert seit Jahren konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe mit dem Ziel, langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Neben Hybridfahrzeugen bietet Daimler Elektrofahrzeuge mit Batterie oder Brennstoffzelle. Mit neun Modellen ist das Spektrum lokal emissionsfreier Fahrzeuge einzigartig in der Automobilbranche. Es reicht vom ebike über Pkw, Transporter und leichten Lkw bis hin zum Omnibus.
Die Mobilität von morgen gestaltet Daimler aber auch durch innovative Mobilitätsangebote mit hohem Kundennutzen – allen voran car2go, bei dem Fahrzeuge spontan gemietet und an jedem beliebigen Ort im Stadtgebiet wieder abgestellt werden können. Aktuell ist car2go in Europa und Nordamerika vertreten. In drei Städten bietet car2go den Kunden zudem bereits eine reine Elektroflotte: in San Diego, Amsterdam und Stuttgart.
www.daimler.com
DB FuhrparkService GmbH
DB Rent GmbH
Die DB Rent GmbH ist eine Tochtergesellschaft der DB Dienstleistungen GmbH. DB Rent bietet eine Fülle an individuellen und intelligenten Mobilitätskonzepten an und entwickelt Vernetzungsstrategien von Verkehrssystemen.
DEKRA Automobil GmbH
Deutsche Bahn AG
Deutsche Post DHL
DHL ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL. Die Gruppe erzielte 2010 einen Umsatz von über 51 Milliarden Euro. DHL gliedert sich in vier eigenständige Unternehmensbereiche und sorgt so für eine Spezialisierung und Fachkompetenz, die nahezu alle Transport- und Serviceanforderungen erfüllen kann. DHL Paket ist leistungsstarker Partner für den regelmäßigen Paketversand mit Zielen in Deutschland, Europa und der Welt. Mit einem deutschlandweiten Netz von rund 14.000 Filialen, 2.500 DHL Packstationen und 1.000 DHL Paketboxen ist DHL Paket für Geschäfts- und Privatkunden überall erreichbar.
www.dp-dhl.com/de.html
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger.
Das Institut für Fahrzeugkonzepte ist ein Systeminstitut. Es bearbeitet und koordiniert verkehrstechnisch relevante Forschungsthemen zu neuen Fahrzeugkonzepten und Fahrzeugtechnologien. Die Arbeitsfelder des Instituts adressieren die Entwicklung der künftigen Techniksysteme für nachhaltige, sichere und finanzierbare Fahrzeuggenerationen auf Straße und Schiene. Die Beiträge des Instituts reichen dabei von Konzeption und Entwurf über Konstruktion, Berechnung und Simulation bis zur Darstellung von Forschungsdemonstratoren, -komponenten und –fahrzeugen. Im Rahmen des Forschungsprogramms Verkehr arbeitet das Institut für Fahrzeugkonzepte mit dem Institut für Verkehrsforschung und dem Institut für Verkehrssystemtechnik sowie ca. 20 weiteren Instituten des DLR zusammen. Das Institut für Fahrzeugkonzepte (FK) ist am Standort Stuttgart eingebunden in die regionalen Netzwerke und hat eine Außenstelle in Berlin-Adlershof.
Dialogik
DIBAG Industriebau AG
Dornier Consulting
Dornier Consulting ist eine der führenden deutschen Unternehmensberatungen in den Bereichen Verkehr, Transport, Infrastruktur & Umwelt/Wasser.
In Bezug auf nachhaltige Mobilität hat kein Thema in den letzten Jahren mehr Fahrt aufgenommen als die Elektromobilität. Sie entwickelt sich in einem sehr dynamischen Umfeld. Fahrzeughersteller, Energieversorger, Industrieausrüster, Forschungseinrichtungen und Kommunen arbeiten parallel an unterschiedlichen Konzepten. Wir verstehen unter Elektromobilität sowohl die batterieelektrische als auch die wasserstoff- und brennstoffzellenbasierte Ausprägung und achten auf eine systemische Gesamtbetrachtung der Aufgaben und Herausforderungen.
Unsere Leistungen im Bereich Elektromobilität sind:
- Programm- und Projektmanagement
- Geschäftsentwicklung und Strategieberatung
- Ausschreibungsmanagement
- Technische Beratung
- Labor- und Feldtests von E-Fahrzeugen
- Konzeption für Ladeinfrastruktur
- Klassische & experimentelle Marktforschung
Diese Leistungen wurden bereits erfolgreich in zahlreichen Projekten erbracht – Dornier Consulting ist damit an der Umsetzung von Entwicklungsprojekten in den Modellregionen Berlin, Hamburg und Stuttgart beteiligt. Wir unterstützen Energieversorger bei der Errichtung von Wasserstofftankstellen in Baden-Württemberg und begleiten Unternehmen beim Geschäftsaufbau rund um die Elektromobilität.
DPD GeoPost (Deutschland) GmbH
Mit dem Transport von 2 Millionen Paketen am Tag zählt DPD zu den führenden internationalen Paket- und Expressdienstleistern. Das DPD Netzwerk ist das leistungsfähigste Straßennetzwerk in Europa und erstreckt sich weltweit auf die wichtigsten Wirtschaftsräume. An über 800 Standorten in mehr als 40 Ländern sind 24.000 Mitarbeiter und 18.000 Fahrzeuge im Einsatz. Seinen Kunden bietet DPD ein breites Leistungsangebot im nationalen und internationalen Paket- und Expressversand und liefert in 220 Länder. In Deutschland ist DPD der führende Dienstleister im Paketversand für Geschäftskunden. Das Unternehmen beschäftigt deutschlandweit 7.500 Mitarbeiter in 75 Depots, 7.000 Fahrzeuge sind täglich für die Kunden unterwegs.
Im Bereich der Elektromobilität verfügt DPD bereits seit den späten 90er Jahren über Erfahrungen mit einer rein elektrischen Zustellung in der Nürnberger Innenstadt.
Seit 2011 werden im Raum Stuttgart und in Hamburg sehr erfolgreich insgesamt 7 Transporter des Typs Mercedes Vito E-Cell eingesetzt, des ersten batterieelektrisch angetriebenen Transporters ab Werk. Im Rahmen des LivingLab BWe mobil soll der Pilotversuch im Raum Stuttgart ausgebaut und auf eine weitere Fahrzeugkategorie für die Belieferung von Großkunden erweitert werden.
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Die Porsche AG ist einer der weltweit führenden Hersteller und Entwickler von Sportwagen und Premium-Fahrzeugen in unterschiedlichen Fahrzeugklassen (911, Boxster, Cayman, Cayenne, Panamera). Eines der wichtigsten Entwicklungsziele der Porsche AG ist die Vereinbarkeit von Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit. Die Porsche AG hat daher langjährige Erfahrung in der Realisierung der Alltagstauglichkeit von Fahrzeugen unter besonders herausfordernden Randbedingungen. Als anerkannter Technologieführer im Automobilsektor fokussiert Porsche seine Entwicklungskompetenz zunehmend auf die Einführung alternativer Antriebstechnologien. Neben dem sportlichen Geländewagen Cayenne als Hybridversion ist der Panamera S Hybrid erhältlich, der auch rein elektrisch fahren kann. Bei einer Gesamtleistung von 380 PS begnügt sich der Panamera S Hybrid im NEFZ mit 7,1 l/100 km, wobei die CO2-Emissionen lediglich 167 g/km betragen. Die Kompetenz zur Elektrifizierung des Antriebsstrangs hat Porsche bereits mit der Studie des Plug-in-Hybrid 918 Spyder demonstriert. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) unter dem Dach der Modellregion Stuttgart wurden Batterie-Elektro-Sportwagen ohne Verbrennungsmotor auf der Basis des Porsche Boxster erfolgreich erprobt. Getestet wurden unterschiedliche Aspekte wie beispielsweise die Dauerhaltbarkeit von Batterien, die Lade- und Entladezyklen, die Reichweite, die Akzeptanz der Elektrofahrzeuge und der Ladestationen sowie die Verkehrssicherheit unter Alltagsbedingungen. All dies gemessen an den speziellen Anforderungen der Kunden für einen Sportwagen: Performance, Leistung und Effizienz – verbunden in einem Konzept. Porsche ist demnach prädestiniert, die Kombination von Elektromobilität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit in zukünftige Fahrzeuge zu integrieren.
EFG Engineering Facility Group Ingenieurgesellschaft
e-mobil BW GmbH
Die e-mobil BW GmbH, die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie, ist die zentrale Anlauf-, Beratungs- und Servicestelle für alle Belange der Elektromobilität in Baden-Württemberg. Ihre Aufgabe ist es, den Innovationsprozess und Wissenstransfer im Themenfeld Elektromobilität zu unterstützen und dadurch die Basis für einen Strukturwandel zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilität mit zu gestalten. Im Rahmen ihrer Aktivitäten koordiniert die e-mobil BW zwei große von der Bundesregierung geförderte Forschungs- und Entwicklungs-Projektverbunde, das Spitzencluster Elektromobilität Süd-West und das Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil.
E-Motion Line GmbH
Die e-Motion Line GmbH (eML) ist eine Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und hat einen ganzheitlichen Einführungs- und Betriebsprozess für e-Fahrzeuge für städtische und stadtnahe Anwendungen entwickelt. Die Aktivitäten des Unternehmens zielen auf die sukzessive Umsetzung der Elektromobilität in wirtschaftlichen Anwendungs- und Geschäftsmodellen ab. Die eML bietet hierfür individuelle Mobilitätskonzepte auf Basis von ausgewählten batterieelektrischen Personen- und Nutzfahrzeugen an, welche eine aktive Nutzung der Fahrzeuge ermöglichen, ohne zusätzlichen Mehraufwand in den Prozessen zu verursachen. Die eML ist zusätzlich Inhaber der IHK Berechtigung zum innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Betrieb eines Taxi- und Mietwagengewerbes. Die eML hat sich als mittelfristiges strategisches Ziel gesetzt ihr Geschäftsmodell zu einer ganzheitlichen e-Mobilitätstechnologie Plattform weiterzuentwickeln. Den gewerblichen Kunden wird dann von der Analyse und Konzeption über die Bereitstellung der Komponenten und des Betriebes und des Services bis hin zur Vernetzung des Gesamtsystems Elektromobilität aus einer Hand geliefert. Die eML tritt damit als zentrale Schnittstelle zwischen allen Marktakteuren auf. So strebt das eML Konzept an, dem Nutzer intelligente Konzepte zur Verfügung zu stellen. Diese reduzieren die Einschränkungen von e-Fahrzeugen, so dass eine aktive Nutzung möglich wird, welche den individuellen spezifischen Anforderungen entsprechen und nicht mit zusätzlichem Aufwand verbunden sind.
www.e-motion-line.de
EnBW AG
Mit einem Umsatz von über 18 Mrd. € im Jahr 2011 und rund 20.000 Mitarbeitern ist die EnBW Energie Baden-Württemberg AG eines der größten Energieversorgungsunternehmen in Deutschland und Europa. Wir produzieren, handeln, transportieren und vertreiben Energie und sind aktiv in den Bereichen Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen. Mit einem ausgewogenen Geschäftsportfolio und intelligenten Energielösungen wollen wir nachhaltig und profitabel wachsen – zum Wohl unserer Partner, Kunden, Mitarbeiter und Eigentümer. Mit unserem Beitrag im Schaufenster „LivingLab BWe mobil“ wollen wir sicherstellen, dass Elektromobilität den Weg zu den Bürgern findet und umgekehrt die Bürger den Weg zur Elektromobilität. Die E-Mobilität ist für uns ein strategischer Baustein der Energiewende und damit eine Investition in die Zukunft. Mit unseren Aktivitäten in den Projekten (Aufbau) Ladeinfrastruktur Stuttgart und Region (Konsortialführer), Integriertes Flottenladen (Konsortialführer), Stuttgart Services, Pedelec 2.0 und Audi NeOS unterstützen wir das Ziel der Bundesregierung, die Markteinführung batterieelektrisch betriebener Fahrzeuge in Deutschland voranzubringen. Sie sind der Grundstein für eine umweltfreundliche und nahezu lautlose Fortbewegung.
Energy Solution Center e.V.
EOS Uptrade
EOS UPTRADE bietet als Internetagentur seit 1997 Online Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Webdesign, Softwareentwicklung, Beratung und Technischer Betrieb /
Hosting an. Der Kunde erwartet einen möglichst einfachen Zugang zum Gesamtsystem des elektromobilen Angebots. Eine zukünftige Verknüpfung der verschiedenen Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Elektromobilität ist erforderlich, um die Zugangsbarrieren abbauen zu können bzw. um diese in Zukunft flexibel und durchgängig nutzbar zu machen. EOS UPTRADE wird mit Hilfe einer Serviceplattform im Internet und auf mobilen Endgeräten die Voraussetzungen für einen einfachen und diskriminierungsfreien Zugang (Information,
Reservierung/Buchung) zur Elektromobilität schaffen. Über dieses Portal werden die Bürger die Angebote von Stuttgart Services nutzen können.
Elektro Technologie Zentrum (etz)
Das Elektro Technologie Zentrum (etz) hat sich als berufliches Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum der Elektro- und Informationstechnik, Automatisierungstechnik und Erneuerbare Energien frühzeitig mit dem Themenfeld der Infrastruktursysteme der Elektromobilität beschäftigt. Als vom BMBF und BMWI anerkanntes Kompetenzzentrum für Elektro- und Informationstechnik entwickelt das etz derzeit ein Qualifizierungskonzept für ET- und IT-Infrastruktursysteme der Elektromobilität für ausgebildete Fach- und Führungskräfte des Elektro- und IT-Handwerks und hat bereits Spezialisten auf diesem Gebiet ausgebildet.
Das etz engagiert sich für die Elektromobilität in den Arbeitskreisen des „Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)“ und des „Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)“ sowie im Auftrag des ersteren in der AG 6 der „nationalen Plattform für Elektromobilität“ und im „Programmausschuss der nationalen Tagungen der Elektromobilität“.
e-Wolf GmbH
Die e-WOLF GmbH mit 25 Mitarbeitern ist ein deutscher Entwickler und Hersteller von Elektrofahrzeugen. Der Stammsitz der Firma ist Frechen bei Köln. Im e-Wolf-Center Köln wurde die Montage der Autos und die ständige Verkaufsausstellung angesiedelt.
Ob Serienfahrzeug, Nischenprodukt oder Sonderanfertigung – e-WOLF verfolgt das Ziel neue Maßstäbe in Sachen Elektromobilität zu setzen. Mit einzigartigen Elektro-Extremsportwagen, Arbeits-, Transport- oder Flottenfahrzeuge untermauert e-WOLF Tag für Tag diesen Anspruch. Gezielte Kooperationen mit führenden Partnern und Zulieferern, vorwiegend aus Deutschland, sind Voraussetzung, um den eigenen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten und beim Thema Technik und Integrationsdesign ebenso wie in Sachen Effizienz und Reichweite Innovationen zu fördern.
www.ewolf-car.com
Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg
Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg ist die Dachorganisation der 38 Elektro- bzw. Informationstechniker-Innungen im Land und vertritt die Interessen von rund 10.000 Handwerksunternehmen der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Elektromaschinenbaus mit einem Jahresumsatz von rund 5 Mrd. Euro.
Die Vorteile regenerativer Energien zur CO2- und Feinstaubreduzierung lassen sich auch für die Elektromobilität nutzen, wenn in Zukunft Elektrofahrzeuge Teil des intelligenten Stromnetzes „Smart Grid“ werden. Die erfolgreiche Einführung der Elektromobilität und ihre Akzeptanz beim Kunden hängen dabei nicht nur von der Angebotspalette und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge, sondern auch von der installierten Infrastruktur ab. Damit zukünftig die „Betankung“ der Elektrofahrzeuge gewährleistet werden kann, muss die gewünschte Ladeeinrichtung – Hausanschluss oder Anschluss im öffentlichen Raum – sach- und fachgerecht errichtet werden. Das Elektro-Handwerk besitzt schon heute die Kompetenz, diese Ladestationen mit den dazugehörigen Sicherungssystemen zu installieren. Da nur ausgebildete Fachleute eine VDE gerechte Installation sicherstellenstellen können, engagiert sich der Verband stark für die Qualifizierung der Fachkräfte.
www.fv-eit-bw.de
fischerwerke GmbH & co. KG
Flughafen Stuttgart GmbH
Die Flughafen Stuttgart GmbH ist mit rund 10 Millionen Passagieren pro Jahr der sechstgrößte Flughafen Deutschlands. Über 9.500 Menschen arbeiten in den rund 200 Firmen und Behörden auf dem Flughafencampus, davon knapp 1.000 bei der Flughafen Stuttgart GmbH. Eigentümer der Betreibergesellschaft sind seit 2008 zu 65% das Land Baden-Württemberg und zu 35% die Landeshauptstadt Stuttgart. Der Flughafen Stuttgart kooperiert bereits mit car2go. Mittelfristig ist die Kooperation mit weiteren Projekten wie
etwa Stuttgart Services vorstellbar.
www.flughafen-stuttgart.de
Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS)
Das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart FKFS zählt zu den namhaften deutschen Entwicklungsdienstleistern und ist Partner der internationalen Automobil- und Zulieferindustrie. Es ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und wurde 1930 gegründet.
Eine Vielzahl engagierter und hochqualifizierter Mitarbeiter steht zur Verfügung, um Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen Antrieb, Fahrzeug und Kraftfahrzeugmechatronik durchzuführen. Zahlreiche hoch spezialisierte Prüfstände, eigene, am FKFS entwickelte Mess-, Prüf- und Simulationsverfahren ermöglichen die Lösung komplexer und anspruchsvoller Problemstellungen. Langjährige Erfahrung mit der Entwicklung und Anwendung von Entwicklungstools ergänzen die Leistungspalette.
Forschungszentrum Informatik (FZI)
Das FZI Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe ist eine gemeinnützige Forschungstransfereinrichtung des Landes Baden-Württemberg, die seit 25 Jahren Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei hilft, neueste Methoden und Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung aus Informatik, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften in wirtschaftlichen Erfolg umzusetzen.
Mit einem interdisziplinären Team aus über 150 Wissenschaftlern entwickelt das FZI für Geschäfts- und Forschungspartner Lösungen für innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse.
Das FZI verfügt über Kernkompetenzen in den Bereichen Automotive, Logistik und Informationslogistik, kontextsensitive Systeme, Prozessmodellierung und Geschäftsmodell-entwicklung, anreizkompatible Koordinationsmechanismen und Marktdesign.
Durch die Partnerinstitute am KIT von Prof. Schmeck, Studer und Weinhardt profitiert das FZI von der langjährigen Erfahrung im Rahmen des abgeschlossenen Projektes „SESAM“, der laufenden E-Energy und E-Mobility Projekte „MeRegio“ und „MeRegioMobil“ sowie dem geplanten Projekt „iZEUS“.
Um den Bereich der intelligenten Stromnetze und der und Elektromobilität weiter auszubauen, hat das FZI Anfang 2011 die strategische Investition in das Projekt „Intelligente Koordination in Smart Grids und eMobility Netzwerken“ sowie den Aufbau des House of Living Labs (HoLL) gestartet. Im Projekt Multimodales Mobilitätsmanagement zur Industrialisierung der Elektromobilität sowie durch die Aktivitäten im Cluster Elektromobilität Süd-West arbeitet das FZI sehr eng mit großen und kleinen Industriepartnern aus den Domänen der Energiewirtschaft und IKT zusammen.
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und
Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT
Grundlage der Arbeiten am Fraunhofer IAO und am kooperierenden IAT der Universität Stuttgart ist die Überzeugung, dass unternehmerischer Erfolg in Zeiten globalen Wettbewerbs vor allem bedeutet, neue technologische Potenziale nutzbringend einzusetzen. Im Rahmen verschiedener Innovationsnetzwerke, nationaler und internationaler Verbundforschungsprojekte mit Industriepartnern und Städten sowie in eigenen Projekten erforschen die Mobility-Experten am Fraunhofer IAO Elektromobilität von den Fahrzeugkonzepten und Ladesystemen bis zu den informationstechnischen Lösungen und Geschäftsmodellen. Im Mobility Innovation Lab des Instituts entwickelt ein interdisziplinäres Forschungsteam zukunftsweisende Lösungen und identifiziert Auswirkungen, Chancen und Risiken für Industrie und öffentliche Hand.
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem ISE
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert Entstehung und Auswirkungen von Innovationen. Am Fraunhofer ISI werden die kurz- und langfristigen Entwicklungen von Innovationsprozessen sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien und Dienstleistungen erforscht. Auf dieser Grundlage werden den Auftraggebern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Handlungsempfehlungen und Perspektiven für wichtige Entscheidungen zur Verfügung gestellt. Die Expertise des Fraunhofer ISI liegt in der breiten wissenschaftlichen Kompetenz sowie einem interdisziplinären und systemischen Forschungsansatz.
Gemeinde Schwieberdingen
German E-Cars
German E-Cars, ein Schwesterunternehmen der FRÄGER GmbH entstand als Ausgründung im Jahr 2009. Mit dem ersten Elektro-Serienfahrzeug „Benni“ hat German E-Cars eine Vorreiterrolle in der Elektromobilität in Deutschland übernommen. Zu den Produkten gehören neben den PKW-Modellen „STROMOS“ (Basisfahrzeug Opel Agila/ Suzuki Splash), „STROMS CITYCARRIER“ und „CETOS“ (Basisfahrzeug Opel Corsa) auch das Nutzfahrzeug „PLANTOS“ auf Basis des Mercedes Sprinter. Projekten und Modellversuchen insbesondere im leichten Nutzfahrzeugsegment steht German E-Cars aufgeschlossen gegenüber und stellt notwendige technische Schnittstellen zur erleichterten Projektevaluierung zur Verfügung.
GIGATRONIK Stuttgart GmbH
Die GIGATRONIK-Gruppe ist der spezialisierte Entwicklungs- und Consultingpartner in den Bereichen Elektronik und Informationstechnologie.
Für unsere Kunden entwickeln wir die optimalen Lösungen, die höchsten Ansprüchen genügen. Qualitativ hochwertige und technisch perfekte Ergebnisse führen zu langfristigen Partnerschaften, von denen unsere Kunden und wir profitieren.
Mit unserem umfassenden Spektrum an Entwicklungsleistungen und unseren Consultingaktivitäten gehören wir branchenübergreifend zu den bedeutendsten Entwicklungspartnern in Deutschland.
www.gigatronik.com
GreenIng GmbH & Co. KG
GreenIng versteht sich als Ideenschmiede für die Entwicklung von nachhaltiger Mobilität. Unsere Kernkompetenzen sind Antriebstechnologie und Leichtbau.
Das Leistungsspektrum reicht von Effizienztechnologien und Weiterentwicklung der Systeme mit Verbrennungsmotoren bis hin zu elektrischen Antriebssystemen. Im Bereich Leichtbau steht die Kompensation der Mehrgewichte von Komfort- und Sicherheitssystemen sowie zusätzlicher Antriebskomponenten im Vordergrund.
Durch die Zusammenarbeit von GreenIng und den Hochschulinstituten wird eine einzigartige Synergie aus Grundlagenentwicklung und praxisnaher Serienentwicklung erreicht. Die Arbeiten werden in Form von Werkverträgen (Konzeptuntersuchungen, Entwurf / Konstruktion), Consulting (Technologiebewertung, Aus- und Weiterbildung) und Grundlagenentwicklung durchgeführt.
Handwerkskammer Region Stuttgart (Bildungsakademie – Kompetenzzentrum Fahrzeugtechnik)
Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart verfügt seit vielen Jahren über Erfahrung und Expertise in der Durchführung und Weiterentwicklung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für das Handwerk. Im Kfz- Bereich bietet die Bildungsstätte ein unvergleichbares Qualifizierungsportfolio für Handwerkunternehmen in der Region. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts mit der Handwerkskammer Freiburg und der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen hat sich das Bildungszentrum von einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte zu einem Kompetenzzentrum nach den Richtlinien der Bundesregierung entwickelt. Neben den obligatorischen überbetrieblichen Ausbildungskursen, zeichnet sich das Bildungsangebot besonders durch neue Kursmodelle, attraktive Weiterbildungen in gut ausgerüsteten Werkstätten und Schulungsräumen sowie hoch-qualifizierten Trainern aus. Durch die enge Zusammenarbeit mit Innungen und Fachverbänden genauso wie durch gute Kontakte zu Industrie und Forschung steht das Kompetenzzentrum für eine moderne und am Markt orientierte Aus- und Weiterbildung im Kfz-Bereich.
www.innomotion-fahrzeugtechnik.de
Heldele GmbH
Heldele ist einer der führenden Dienstleister im Bereich der Elektro- und Kommunikationstechnik. Seit über 40 Jahren können Kunden sicher sein, auf höchste Qualitätsstandards zu setzen und modernste Technik zu erhalten. Die annähernd 500 hochqualifizierten Mitarbeiter an den Standorten Salach, Stuttgart, München, Singen, Eltville und Karlsruhe betreuen ihre Auftraggeber dabei auf Wunsch von der Konzeption bis zur Wartung. Im Rahmen des Projekts Get eReady ist die Heldele GmbH für die Projektierung, Konzeption, Installation, den Betrieb sowie die Wartung der installierten Stromtankstellen zuständig. Daneben hat Heldele auch eine Stromtankstelle entwickelt, die durch ein besonders innovatives Design besticht und auch innerhalb des Projekts eingesetzt wird.
www.die-stromtankstelle.de
highQ Computerlösungen GmbH
highQ verbindet zukunftsfähige Technologien zu wertschöpfenden Softwarelösungen und bietet ein breites Spektrum praxisorientierter IT-Serviceleistungen:
- Systemintegration
- Projektierung , Projektleitung
- Recherchen und Machbarkeitsstudien
- Auftragsdatenverarbeitung
- Sicherheitslösungen
- Support- und Softwarepflege
- Hosting von Daten und Anwendungen
Unabhängig von Funktion und Branche zeichnen sich highQ-Lösungen durch einige kaum verzichtbare Stärken aus: einfache Bedienung, Anwenderfreundlichkeit, Stabilität und Fehlertoleranz, Kontinuität in der Entwicklung, Skalierbarkeit, zukunftsfähige Technologie, einfache Wartung, optionale Fernwartung sowie optimale Abstimmung von Hard- und Software. Mit PlanB und TicketOffice bietet highQ leistungsfähige Softwarelösungen für den öffentlichen Verkehr an und arbeitet u. a. mit der Deutschen Bahn, dem Regio Verkehrsverbund Lörrach, der SBG SüdbadenBus GmbH Freiburg, dem VSB Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar, dem VHB Verkehrsunternehmen Hegau-Bodensee, dem WTV Waldshuter Tarifverbund und dem VVR Verkehrsverbund Rottweil zusammen. Gemeinsam mit KreisVerkehr Schwäbisch Hall ist highQ für das gemeinsam entwickelte, aus der RFID-Chipkarte „KolibriCard“ und der Software „TicketOffice“ bestehende elektronische Ticketsystem Bundespreisträger des RFID-Mittelstandsawards 2011.
www.highq.de
Hochschule Esslingen
Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG
Mit Hauptsitz in Brilon-Hoppecke beschäftigt die Hoppecke Gruppe weltweit in ihren Produktions- und Montagestätten rund 1.600 Mitarbeiter. Insgesamt erwirtschafteten die zahlreichen Niederlassungen in Deutschland und die 16 internationalen Tochtergesellschaften im Jahr 2011 einen Umsatz von etwa 305 Mio. Euro.
Hoppecke ist der größte Hersteller von Industriebatteriesystemen in europäischer Hand und bietet ein umfassendes Produktprogramm an Batterien und Zellen, die durch modernste Ladetechnologien und Überwachungseinheiten zu Komplettsystemen ergänzt werden. Mit seinem Systemansatz und der Spezialisierung auf Entwicklung neuer Technolgien und Dienstleistungen zur Energiespeicherung will Hoppecke als wertebasiertes, unabhängiges Familienunternehmen in den kommenden Jahren weiter wachsen.
IG Metall Baden-Württemberg
Die IG Metall Baden-Württemberg ist die Gewerkschaft für 750.000 Beschäftigte im Südwesten. Sie vertritt die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie und des industrienahen Handwerks. Branchen, die durch ihre Tätigkeiten eine besondere Nähe zu Elektromobilität haben.
Den Strukturwandel in Richtung nachhaltige Mobilität aktiv mitzugestalten, ist Aufgabe der IG Metall. Die Sensibilisierung und Qualifizierung der Beschäftigten steht dabei im Mittelpunkt ihres Teilprojekts. Darüber hinaus koordiniert die IG Metall das Verbundprojekt „Schauwerkstatt“ im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität LivingLab BWe mobil.
Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (ifeu)
Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbH (InnoZ)
Das InnoZ ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen. Es erstellt methodisch fundierte Markt- und Umfeldanalysen sowie qualitative und quantitative Prognosen mit Blick auf alle mobilitätsrelevanten Handlungsfelder. Gemeinsam mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung entwickelt das InnoZ innovative Lösungskonzepte im Spannungsfeld von Mobilität und gesellschaftlichem Wandel und setzt Forschungs- und Industrieprojekte in diesen Bereichen durch. Die Tätigkeitsbereiche konzentrieren sich auf Forschung, Projektentwicklung, branchenspezifische Studien, Trendforschung, sowie Beratung und Wissenstransfer. Das InnoZ konzentriert sich auf die Schlüsselgebiete des gesellschaftlichen Wandels mit Fokus auf Anwendungen in den Bereichen Mobilität, Energie, Infrastruktur und IKT.
Das InnoZ bietet eine Dialogplattform für Wissenschaft, Unternehmen und Politik. Dabei wird konsequent eine intermodale und nachhaltige Sichtweise verfolgt. InnoZ wendet konsequent einen interdisziplinären Ansatz an. Soziologische, politikwissenschaftliche und volkswirtschaftliche Expertise finden sich ebenso wie die Perspektiven der Geographie, Verkehrsplanung, Technik, Energie und neuer Medien. Trends zu erkennen und zu beschreiben gehört ebenso zur Arbeit des InnoZ wie Antworten auf Grundsatzfragen finden. Das InnoZ nutzt dafür neue Modellierungs- und Simulationsansätze und stößt öffentliche Dialoge und wissenschaftliche Diskurse an. Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnis in praxisrelevante Dienstleistungen, innovative Produkte und neue Geschäftsmodelle stellt eine Kernkompetenz des InnoZ dar. Usability-Tests und Feldversuche zur Erprobung von neuen Produkten runden das Kompetenzprofil ab.
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Das Karlsruher Institut für Technologie – kurz KIT – ist am 1. Oktober 2009 durch den Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe mit der Universität Karlsruhe entstanden. KIT ist eine Institution mit zwei Missionen – der Mission einer Landesuniversität mit Forschung und Lehre und der Mission einer Forschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmatischer Vorsorgeforschung – und drei Aufgaben: Forschung, Lehre und Innovation. Am KIT arbeiten rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter knapp 6000 in Forschung und Lehre, mit einem jährlichen Etat von rund 730 Mio. Euro. Außerdem gehören dem KIT rund 24000 Studierende und 450 Auszubildende an. Das KIT ist Körperschaft des öffentlichen Rechts nach baden-württembergischem Landesrecht. Die großen Forschungsthemen des KIT reichen von Energieforschung, Klima- und Umweltforschung, Nanotechnologie und Mikrosystemtechnik, Mobilitätsforschung, Optik und Photonik, Mensch und Technik, Anthropomatik und Robotik, Computertechnologie und Kommunikation bis hin zu Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik.
Das Karlsruhe Service Research Institute (www.ksri.kit.edu) wurde 2008 als gemeinsame Einrichtung der IBM Deutschland GmbH und des KIT gegründet. Ziel ist es, das führende europäische Forschungsinstitut im Bereich Service Science zu werden. In der Forschungsgruppe Energiewirtschaft (Prof. Dr. W. Fichtner) liegt der Fokus auf Services in einer dezentralen Energiewirtschaft (u. A. Smart Grids) und der Elektromobilität.
Das Institut für Verkehrswesen (IfV) des KIT befasst sich mit Fragen des Verkehrssektors, die von gesamtgesellschaftlich begründeten Planungskonzepten bis hin zu technischen Problemen des Verkehrs reichen. Mit einem interdisziplinär angelegten Konzept verfolgt das IfV das Ziel, den Verkehr effizient und nachhaltig zu organisieren. Das IfV ist Teil des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme. Dies bündelt die Forschungsaktivitäten des KIT im Mobilitätsbereich: An den methodischen und technologischen Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft arbeiten hier derzeit knapp 40 Institute mit rund 800 Mitarbeitern. Ziel ist es, Konzepte, Technologien, Methoden und Prozesse für die Mobilität der Zukunft zu erarbeiten. Die Wissenschaftler berücksichtigen dabei das komplexe Zusammenspiel von Fahrzeug, Fahrer, Verkehr, Infrastruktur und Gesellschaft.
Das Projekt „Competence E“ bündelt alle Arbeiten des KIT zur Speicherung elektrischer Energie für mobile und stationäre Anwendungen. Mit einer bisher einmaligen Fokussierung auf das Gesamtsystem entwickelt Competence E industriell anwendbare kostengünstige Lösungen für Batteriesysteme und elektrische Antriebe der zukünftigen Generationen. Parallel zur Entwicklung und zum prototypischen Aufbau von neuartigen Zellen und Batterien entstehen neue Fertigungsverfahren für die kostengünstige Herstellung dieser Batterien. Diese Arbeiten werden durch das Bundeswirtschaftministerium aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert.
Landeshauptstadt Stuttgart
Die Landeshauptstadt Stuttgart ist mit 578.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Deutschlands und bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohner zählenden Region Stuttgart. Da in Stuttgart auch in Zukunft weiterhin die besten Mobilitätskonzepte entwickelt werden sollen, treibt die Stadt Stuttgart in mehreren Projekten die Elektromobilität voran. Die Elektrifizierung der Antriebe hilft, die Schadstoffemission in Städten zu senken. Die Autobauer und Zulieferer in Stuttgart und der Region sollen bei dieser Fortentwicklung der Elektromobilität unterstützt werden. Die Elektromobilität ist dabei ein wichtiger Baustein der städtischen Mobilitätsstrategie, die auf mehr öffentlichen Nahverkehr, mehr Rad- und
Fußverkehr setzt und alternative Mobilitätsformen wie Carsharing und Mitfahrgelegenheiten fördert. Als Kommune verantwortet die Landeshauptstadt Stuttgart die städtischen Dienstleistungen, dazu zählen die Stadtbücherei mit 18 Filialen und die Bäderbetriebe. Im Rahmen von Stuttgart Services wird die Stadtverwaltung diese Angebote mit dem Gesamtleistungsangebot der „Stuttgart Service-Card“ verknüpfen und damit ihre Dienstleistungen noch bürgerfreundlicher gestalten.
Mediacluster GmbH
Mentz Datenverarbeitung GmbH
Mentz DV befasst sich seit 40 Jahren intensiv mit der Entwicklung von innovativen Softwareprodukten und kundenspezifischen Lösungen im Bereich der Verkehrsplanung und
-auskunft. Durch die Schaffung von Schnittstellen für intermodales (d.h. es werden zwei Verkehrsmittel eingesetzt) und multimodales (d.h. es werden zwei oder mehr Verkehrsmittel eingesetzt) Routing wird die Grundlage für neue Anwendungen und Dienste gelegt, die dem Fahrgast des öffentlichen Verkehrs Hilfestellungen anbieten können. Die clevere Nutzung dieses Potenzials wird zu neuen erfolgreichen Produkten führen. Mentz DV wird die existierende Datenintegrationsplattform des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) erweitern, um Web Services für intermodale und multimodale Routingergebnisse kombiniert mit Echtzeitinformationen bereit zu stellen. Diese können von Web-Portalen und von mobilen Applikation verwendet werden so dass das elektromobile Angebot abgefragt werden kann.
Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA
Der weltweit agierende Reifenhersteller MICHELIN beschäftigt 115.000 Mitarbeiter und besitzt Vertriebsorganisationen in über 170 Ländern. Angespornt von der Vision einer umweltverträglichen Mobilität entwickelt, produziert und verkauft das Unternehmen Reifen für nahezu alle Fahrzeugarten, wie Flugzeuge, Automobile, Fahrräder, Erdbewegungsmaschinen, Ackerschlepper, Lastkraftwagen und Motorräder. Produziert wird in 70 Werken in 18 Ländern auf fünf Kontinenten. Um seine anspruchsvollen Produkte und Technologien permanent weiterzuentwickeln, besitzt Michelin Versuchs- und Entwicklungszentren in Europa, den USA und Japan. Die hohe Qualität der Michelin Produkte belegen auch die zahlreichen Auszeichnungen. So ist Michelin aktuell zum Beispiel „Reifenhersteller Nummer 1“ im Image-Ranking 2011 der „VerkehrsRundschau“, „Beste Reifenmarke für Nutzfahrzeuge“ bei der Leserwahl der Fachmagazine „trans aktuell“, „Fernfahrer“ und „lastauto omnibus“, „Beste Marke 2012“ bei der „Auto Bild“-Leserwahl in der Kategorie Qualität und erhielt als „Beste Reifenmarke“ den „Best Brands Award 2012“ der Fachzeitschrift „Motorrad“. Seiner gesellschaftlichen Verantwortung stellt sich das Unternehmen unter anderem, indem es seit 1998 regelmäßig die Michelin Challenge Bibendum veranstaltet: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität.
Tradition verpflichtet: Karlsruhe war 1931 der erste Produktionsstandort von Michelin in Deutschland. Heute befinden sich neben der Reifenfertigung der Stammsitz der deutschen Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA sowie Vertriebszentrale und Konzernbereiche für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Karlsruher Produktionswerk gilt innerhalb des Michelin Konzerns als anerkannter Spezialist für die Herstellung von Leicht-Lkw-Reifen. Die hoch automatisierte Fertigung gehört zu den modernsten der Branche. Produziert wird ein breites Spektrum von Reifendimensionen in höchster Qualität, vorwiegend für den europäischen Markt, aber auch für Japan, Mexiko und Nordamerika. In Deutschland stellen die Michelin Reifenwerke an fünf Standorten pro Jahr ca. 18 Millionen Reifen her.
Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg
Mitsubishi Motors Deutschland GmbH
Mit dem i-MiEV hat Mitsubishi Motors das weltweit erste in Großserie produzierte Elektrofahrzeug seit Ende 2010 auf dem deutschen Markt. Die weiteren Planungen sehen vor, bis 2020 den Anteil an Elektro- und Plug-in-Hybridmodellen auf 20 % zu erhöhen und den CO2-Ausstoß der Gesamtflotte um 50 % zu senken. Mit dem Outlander PHEV folgt noch in 2013 ein weiteres, elektrisches Modell.
Bereits 2009 wurden von Mitsubishi Motors das erste „V2G“ Konzept, das MiEV-House, sowie die MiEV-Box vorgestellt. Daher ist es unsere Aufgabe, einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Produktion von Automobilen zu leisten und darüber hinaus, neue Mobilitätskonzepte und Gesamtlösungen zu entwickeln.
MRK Management Consultants GmbH
Die MRK GmbH berät seit rund 40 Jahren privat- und gemeinwirtschaftlich veranlagte Kunden des Verkehrs- und Energiemarkts bei der Initiierung, Finanzierung und Realisierung von unternehmerisch, technologisch und kulturell prägenden Projekten. Die MRK will insbesondere zu Kernfragen der Elektromobilität bzw. der Vernetzung unterschiedlicher Branchen (Sektoren) wirkungsvolle und auch auf andere Anwendungsräume übertragbare Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge erforschen und entwickeln. So soll die Realisierung von erfolgreichen und nachhaltigen Geschäftsmodellen der Elektromobilität im Rahmen der Markteintrittsphase auch aus Sicht der Unternehmensberatung heraus forciert
werden. Dabei fokussieren sich die Kernfragen auf ein neues Bild sowohl vom zukünftigen Kunden der Elektromobilität, als auch von den neuen wechselseitig vernetzten Produkten und Dienstleistungen (Geschäftsfälle) in diesem neuen Markt sowie ihrer betrieblichen Organisation im Rahmen von stabilen Rechte- und Rollenmodellen. Hierzu wird die MRK branchenübergreifende Produkte und Dienstleistungen, sogenannte „multisektorale Geschäftsfälle“, identifizieren und erforschen sowie auf Akzeptanz und Rentabilität bewerten. Um die Übertragbarkeit, Implementierung und Bewertung dieser multisektoralen Geschäftsfälle der Elektromobilität in andere Räume sicherstellen zu können, wird die MRK im Rahmen des Forschungsprojektes die vorhandenen sektoralen Potenzialanalysemethoden kombinieren und zu einer „multisektoralen Nutzeranalyse“ weiterentwickeln. So werden gemeinsam mit den Projektpartnern Geschäftsfälle beschrieben, die Rechte- und Rollenmodelle definiert und eine Betreiberorganisation entwickelt.
Nachhaltig mobile Region Stuttgart
Neue Arbeit GmbH
Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH
Die landeseigene Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbh wurde im Jahr 1994 gegründet und betreibt etwa 200 Parkierungsobjekte in Baden-Württemberg. Dabei werden in der Landeshauptstadt Stuttgart 16 öffentliche Parkhäuser/-garagen betrieben.
Peugeot Deutschland GmbH
Die Peugeot Deutschland GmbH beschäftigt derzeit 1.700 Mitarbeiter deutschlandweit. Sie hat ihren Sitz in Saarbrücken und verfügt bundesweit über 14 eigene Filialen mit 46 Standorten. PEUGEOT Deutschland gehört zum PSA-Konzern. Peugeot bietet als einziger Hersteller mit einem breiten Angebot von PKW und Nutzfahrzeugen, Scootern, Fahrrädern und Dienstleistungen Mobilität für jede Lebenslage. Der Marken-Claim von Peugeot lautet daher treffend: Motion & Emotion.
Die Löwenmarke ist in 160 Ländern über 10.000 Mal vertreten und steht weltweit für die gelungene Symbiose aus Umwelteffizienz, Innovation und Emotion. Auf dem deutschen Markt ist Peugeot seit 1936 vertreten. Die Peugeot Deutschland GmbH wurde 1967 gegründet.
Peugeot hat eine lange Tradition als Pionier der Elektromobilität. Bereits 1941 brachte Peugeot mit dem City Cabrio VLV ein Elektrofahrzeug auf den Markt. In den 1990ern vermarktete der PSA-Konzern bereits rund 10.000 Elektrofahrzeuge (hauptsächlich Peugeot 106 Electrique), mehr als jeder andere Hersteller bis heute. Mit dem iOn startete PEUGEOT in 2010 zudem mit der Vermarktung des ersten modernen viersitzigen, in Serie hergestellten Elektroautos eines europäischen Autoherstellers. Zugleich setzte PEUGEOT mit der Einführung des Mobilitätsservice „Mu by Peugeot“ ein Zeichen im Sinne innovativer Mobilitätslösungen. Hier kann die Marke Peugeot unter anderem auf ein breites Produktangebot von Fahrrädern über Pedelecs, Scooter, Elektroscooter bis hin zu Nutzfahrzeugen zurückgreifen.
Zudem führte Peugeot 2011 mit dem 3008 HYbrid 4 den weltweit ersten Full-Hybrid-Diesel ein. Im Frühjahr 2012 folgt mit dem elegant-dynamischen 508 RXH bereits der zweite Full-Hybrid-Diesel. Einmal mehr übernimmt Peugeot damit in der Automobilbranche eine Vorreiterrolle. Als Pionier beim Einsatz von serienmäßigen Rußpartikelfiltern hat sich PEUGEOT frühzeitig durch umweltfreundliche Innovationen hervorgetan. Heute ist PEUGEOT die Marke, von der in Europa rund ein Viertel aller Fahrzeuge mit einem CO2– Ausstoß von weniger als 120 Gramm pro Kilometer zugelassen werden.
Proconman
Renault Deutschland AG
Die Marke Renault blickt in Deutschland auf eine über 100-jährige Tradition zurück und verfügt heute über ein komplettes, alle Fahrzeugklassen abdeckendes Fahrzeugangebot. Damit ist die Renault Deutschland AG aktuell zum 22. Mal in Folge stärkster ausländischer Automobilhersteller auf dem deutschen Markt. Träger dieses Erfolgs sind vor allem die Modelle Twingo, Clio, Kangoo, Scénic und die Mégane Familie, aber auch die Modelle der Renault Tochtermarke Dacia. Zudem ist Renault bereits heute Marktführer im Bereich der Elektrofahrzeuge und bietet hier seit 2011 mit Kangoo Z.E., Fluence Z.E., Twizy und ZOE eine komplette Modellpalette an.
www.renault-ze.com/de
Robert Bosch GmbH
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungs-unternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 283 500 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2010 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 47,3 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2010 gab Bosch rund vier Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldete über 3 800 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.
Schäfer GmbH & Co.KG
Scheidt & Bachmann GmbH
Die Scheidt & Bachmann GmbH ist Hersteller und Systemlieferant von Systemen für Fahrgeldmanagement, Parkhaus und Freizeitanlagen, Signaltechnik und Tankstellen. Dabei fokussiert sich Scheidt & Bachmann auf die Entwicklung und Produktion von Systemlösungen sowie Serviceleistungen für Systembetreiber in diesen vier Geschäftsbereichen. Im Markt zeigt sich immer deutlicher, dass die Endkunden verschiedene Dienstleistungen im Bereich der Mobilität nutzen und eine Verknüpfung zwischen den unterschiedlichen Anbietern unabdingbar fordern. Die Kunden erwarten zum einen die Nutzung eines Zugangs- und Identifikationsmediums für alle Mobilitätsdienstleistungen und zum anderen den Abbau von Zugangsbarrieren bei den unterschiedlichen Angeboten. Mobilität im öffentlichen Raum wird dabei als eine in sich verknüpfte und aufeinanderfolgende Bewegungskette gesehen, die eine intermodale Nutzung verschiedenster Mobilitätsdienstleistungen voraussetzt.
Durch die Teilnahme am Projekt „Stuttgart Services“ wird Scheidt & Bachmann die erforderlichen Systemkomponenten entwickeln, die zur Umsetzung der Kundenanforderungen und zur Abdeckung der Kundenerwartung benötigt werden. Es wird davon ausgegangen, dass durch die Projektteilnahme Kompetenzen im Bereich der „Mobilitätsfelder“ vertieft werden.
SCHOPF Maschinenbau
In den späten 40er Jahren gegründet und inspiriert durch Stuttgarts aufstrebende Automobil-Industrie produziert SCHOPF heutzutage als führender Hersteller Spezialfahrzeuge für die Bergbau- und Luftfahrtindustrie. Die umfangreiche Produktpalette für die Zivil- und Militärluftfahrt umfasst neben einer Vielzahl an Flugzeugschleppern auch Verlade- und Transportgeräte für Container und Paletten sowie Fluggasttreppen. Zunehmende Umweltschutz-Auflagen für deutsche und europäische Flughäfen sorgen nun seit einiger Zeit für eine stetig wachsende Nachfrage nach alternativen Antriebssystemen. Aus diesem Grund bietet SCHOPF seinen meistverkauften Diesel-Flugzeugschlepper F110 jetzt auch in einer rein elektrisch angetriebenen Variante an. Damit unterstreicht SCHOPF einmal mehr seine Rolle als Schrittmacher dieser Industrie. Technisch gesehen ist der Aufbau des Schleppers dabei bewusst so einfach wie möglich: Die elektrische Energie ist in marktüblichen Bleisäure-Batterien gespeichert, die im Falle neuer Entwicklungen der Batterietechnik einfach ausgetauscht werden können. Der eigentliche Antrieb erfolgt über zwei Elektromotoren, die direkt auf die Antriebsachsen geschaltet sind und somit einen hohen Effizienzgrad erreichen. Für das Handling von Flugzeugen bis 150 Tonnen Gewicht leistet der SCHOPF F110 electric somit schon heute einen aktiven Beitrag zum emissionsreduzierten Abfertigungsbetrieb auf den Flughäfen dieser Welt.
www.schopf-gse.de
SchwörerHaus
Siedlungswerk GmbH
Seit 1948 hat das Siedlungswerk über 27.260 Wohnungen und Häuser gebaut, mehr als 23.300 Einheiten werden von der Unternehmensgruppe verwaltet. Als eines der großen Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg vertritt das Siedlungswerk das Thema Umweltschutz schon lange innovativ und offensiv. Bereits bei 90% aller in den letzten Jahren vom Siedlungswerk gebauten Wohnungen und Häuser wurde ein ökologisches Energiekonzept verwirklicht. Dabei verschreibt sich das Siedlungswerk keiner allgemeingültigen Lösung, sondern sucht individuelle an die jeweiligen Standorte angepasste Konzeptionen.
Siemens AG
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 40 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2012 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 78,3 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,2 Milliarden Euro. Ende September 2012 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 370.000 Beschäftigte.
smartlab
SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG
Die Stuttgarter Straßenbahnen AG bedient die Landeshauptstadt Stuttgart und die angrenzenden Kommunen mit öffentlichen Nahverkehrsleistungen (Stadtbahn, Bus, Seilbahn, Zahnradbahn).
Die SSB AG will mittelfristig ihre Angebote und Tarife an neuen, elektrisch betriebenen und den ÖPNV ergänzenden Mobilitätsangeboten ausrichten. Über ein online-basiertes System werden dem Kunden Informationen zur Planung seiner Wegekette bereitgestellt, die anfallenden Kosten hierfür angezeigt und eine Buchungsmöglichkeit gegeben. Durch die Entwicklung von Elektromobilitätswegeketten und deren Integration in die bestehenden ÖPNV-Angebote soll die Kundenbindung erhöht und zusätzliche Kunden für das erweiterte Mobilitätsangebot des Umweltverbundes (ÖPNV, Fußwege, Fahrrad und elektromobile Angebote) gewonnen werden. Dadurch wird eine Steigerung der Anteile des Umweltverbundes an der Verkehrsmittelwahlentscheidung („Modal Split“) erwartet. Auf dieser Basis sollen letztlich nachhaltige Elektromobilitätsgeschäftsmodelle durch die Kombination am Markt verfügbarer Angebote und Anbieter entwickelt werden. Das Ziel, Refinanzierungsbeiträge für die Verkehrsträger des Umweltverbundes zu erwirtschaften,
steht dabei ebenfalls im Fokus.
Stadt Bietigheim-Bissingen
Stadt Karlsruhe
Stadt Kirchheim unter Teck
Stadt Ludwigsburg
Die Stadt Ludwigsburg ist eine von drei Modellkommunen in Baden-Württemberg und hat in diesem Zusammenhang ein klares Statement abgegeben, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen. Ebenso ist die Stadt Ludwigsburg beteiligt in der Modellregion Stuttgart im Rahmen des Förderprogramms Modellregion Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Ludwigsburg hat mit dem Teilprojekt “Ludwigsburg vernetzt nachhaltig” zusammen mit anderen Partnern (Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim, Universität Stuttgart, Fraunhofer IAO) teilgenommen. Projektträger war die Wirtschaftsregion Stuttgart. Inhalt dieses geförderten Teilprojekts ist mitunter die Ausstattung der Betriebsflotte der Stadtverwaltung mit E-Fahrzeugen (E-Autos, E-Bikes, Pedelecs, E-Bike-Boards, Segways) unter wissenschaftlicher Begleitung und Auswertung sowie der Aufbau von öffentlichen Ladesäulen. Die Studie über die Auswertung der Ergebnisse liegt vor.
Das Thema Elektromobilität / Nachhaltige Mobilität ist mit einer Stelle beim Referat nachhaltige Stadtentwicklung bei der Stadtverwaltung verankert, wo es im Themenfeld Energie und Mobilität im Stadtentwicklungskonzept eingebettet ist. Derzeit wird ein lokales/regionales Netzwerk aufgebaut, um Innovationen und Initiativen zur Elektromobilität zu fördern und als Katalysator und Kommunikationsplattform zu dienen. Weitere Anträge zum Thema Elektromobilität sind abgegeben worden im Rahmen der Modellregion Elektromobilität II (BMVBS) und Förderprogramm das Bundesministeriums für Umwelt (BMU).
Stadtmobil Carsharing AG
In der Region Stuttgart bietet die stadtmobil carsharing AG ihren ca. 7.000 Kunden Zugriff auf annähernd 400 Fahrzeuge an 180 Stationen. An festen Stationen können unterschiedliche Fahrzeuge – vom Kleinwagen bis zum Transporter – je nach individuellem Bedarf ausgeliehen werden. Die stadtmobil carsharing AG gehört zum bundesweiten stadtmobil-Verbund, der im Jahr 1999 gegründet wurde. Die Organisation agiert in 80 Städten und verfügt insgesamt über eine Fahrzeugflotte von mehr als 1.800 Fahrzeugen.
Stadtwerke Ludwigsburg Kornwestheim
Stuttgart Marketing GmbH
Die Stuttgart Marketing GmbH ist der offizielle Touristik-Partner der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie hat die Übersicht über Serviceangebote in und um Stuttgart, Touristeninformation (StuttCard), Souvenirs und einen Onlineshop. Darüber hinaus ist sie als Servicepartner für Messen und Kongresse in der Landeshauptstadt zuständig.
Swarco Traffic Systems GmbH
Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart
Technische Akademie Esslingen
Die Technische Akademie Esslingen e.V., ist seit fast 60 Jahren für Fach- und Führungskräfte eine der ersten Adressen für berufliche Fort- und Weiterbildung in den Bereichen Technik und Wirtschaft.
Die TAE wird vor allem wegen des exzellenten Fachwissens der Referenten geschätzt, aber auch wegen der ausgereiften Methodik bei der Wissensvermittlung und der konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen der Anwender.
Mit passgenauen Seminaren, Zertifikatslehrgängen, berufsbegleitenden Studiengängen, Kolloquien und Inhouse-Trainings hat die TAE ein solides Fundament für das Vertrauen ihrer Kunden geschaffen. Gerade auch für moderne Themen wie die Elektromobilität.
Die Weiterentwicklung des Bildungsangebotes im Bereich der Elektromobilität ist von besonderer Bedeutung. Im Fokus liegen Seminare und Lehrgänge mit kompakt aufbereitetem Grundlagen- und Praxiswissen.
Die TAE stützt sich auf ein starkes Netzwerk von erfahrenen Referenten aus Industrie, Lehre und Forschung. Inhalte und Didaktik der TAE sind genau auf die Bedürfnisse von Fach- und Führungskräften abgestimmt, die das Gelernte schnell und gezielt in ihrer beruflichen Praxis einsetzen möchten.
Das größte Kapital, das Firmen in Deutschland besitzen, ist das Wissen Ihrer Mitarbeiter. Nur wer mit dem immer schnelleren technischen und gesellschaftlichen Wandel Schritt hält, sichert sich eine langfristige Erfolgsperspektive. Unsere Veranstaltungen und Lehrgänge greifen die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität auf und wandeln sie in innovative Bildungsangebote um.
Technische Akademie für berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd
Als berufliche Bildungseinrichtung organisiert die Technische Akademie Schwäbisch Gmünd schon seit ihrer Gründung vor über 25 Jahren Fort- und Weiterbildung, vor allem im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich. Fachveranstaltungen aus unterschiedlichen Themenbereichen ergänzen das Angebot, wodurch der Wirtschaft praxisgerechte berufliche Bildungsprogramme angeboten werden können. Darüber hinaus schafft die TA, durch die Entwicklung nachfrageorientiert Umschulungsmaßnahmen, einen Technologietransfer zu Gunsten der Wirtschaft. Vereinszweck ist im Weiteren die Förderung von Bildung und Ausbildung. Insbesondere soll bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig das Verständnis für Technik geweckt, eigenständiges Forschen, Handeln und die Fähigkeit sowie die Bereitschaft zu Ausbildung und Studium von technischen Berufen gefördert, soziale Kompetenzen erweitert und die Identifikation mit der Region gefördert werden. „Fit im Beruf“ – dieser Slogan der Einrichtung, umschreibt am besten die Philosophie der Einrichtung und Haltung der Mitarbeitenden den Teilnehmenden gegenüber. Die TA Schwäbisch Gmünd verfügt über Personal, das jahrelange Erfahrung in der beruflichen Bildungsarbeit mit verschiedenen Zielgruppen verfügt. Durch diese Erfahrungen ist auch die notwendige pädagogische Fachlichkeit sichergestellt. Bei der Durchführung aller Maßnahmen berücksichtigt die TA Schwäbisch Gmünd den Ansatz des Gender-Mainstreaming. Die Lebensentwürfe von jungen Frauen und Männern, unterschiedliche Ausgangslagen sowie Herangehensweisen an Aufgabenstellungen werden beachtet. In unserer Arbeit wird darauf hingearbeitet, Chancenungleichheit zu reduzieren und insbesondere für Teilnehmer mit Migrationshintergrund eine individuelle und passgenaue Förderung zu planen und durchzuführen.
TÜV SÜD Auto Service GmbH
Die TÜV SÜD Gruppe ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den Segmenten INDUSTRIE, MOBILITÄT und ZERTIFIZIERUNG. Als Prozesspartner mit umfassenden Branchenkenntnissen begleiten unsere Sachverständigen und Berater die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden. Mehr als 17.000 Mitarbeiter sorgen an über 800 Standorten in Europa, Amerika, Asien und Afrika für die Sicherheit und Optimierung von Technik, Systemen und Know-how.
1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist die TÜV SÜD Gruppe heute ein weltweit tätiges, zukunftsorientiertes Unternehmen. Das Spektrum der TÜV SÜD Dienstleistungen reicht im Geschäftsfeld INDUSTRIE von der Unterstützung beim sicheren und zuverlässigen Betrieb von Industrie-anlagen, Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen bis zur Prüfung von Schienen-fahrzeugen, Signalanlagen und Bahninfrastruktur. TÜV SÜD-Experten sind im Segment MOBILITÄT nicht nur für die Haupt- und Abgasuntersuchung von Fahrzeugen, sondern auch für die Unterstützung von Fahrzeugherstellern wie auch Zulieferern bei der Entwicklung sowie weltweiten Zulassung von neuen Modellen und Komponenten zuständig.
Das Segment ZERTIFIZIERUNG umfasst weltweite Prüfung von Marktfähigkeit und den Marktzugang von Produkten sowie Zertifizierung von Managementsystemen für alle Branchen; darüber hinaus bietet TÜV SÜD ein breites Spektrum von Schulungen für Beschäftigte aus Industrie, Handel und Öffentlichem Dienst an. Die dem Geschäftsfeld MOBILITÄT zugehörige TÜV SÜD Auto Service GmbH ist ein Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben den amtlichen Fahrzeugprüfungen beispielsweise auch Einzel- und Kleinserien-genehmigungen, Änderungsabnahmen sowie die Fahrerlaubnisprüfung. Zu den weiteren MOBILITÄT-Dienstleistungen zählen unter anderem Homologation, Schaden- und Wertgutachten, Gebrauchtwagen-Zertifikate, Werkstatt- und Fuhrparkberatung, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin, Fahrzeug- und Flottenmanagement sowie Qualitäts- und Umweltmanagement.
www.tuev-sued.de
United Parcel Service Inc. & OHG
UPS ist ein weltweit führendes Logistikunternehmen, das umfassende Lösungen für den Paket- und Frachttransport, die Förderung des internationalen Handels und den Einsatz modernster Technologie anbietet, damit die Geschäftswelt effizienter arbeiten kann. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bietet seine Dienstleistungen in über 220 Ländern und Gebieten an. UPS stellt täglich über 15,8 Mio. Pakete und Dokumente zu. Der Gesamtumsatz des Unternehmens betrug 2011 53,1 Mrd. USD bei einem jährlichen Sendungsvolumen von 4 Mrd. Paketen und Dokumenten. Seit 2008 testet UPS in Deutschland rein elektrisch betriebene Zustellfahrzeuge im Bereich bis zu 7,5 t auf ihre Alltagstauglichkeit.
www.ups.com.
Universität Rostock
Universität Stuttgart
Die Universität Stuttgart liegt inmitten einer hochdynamischen Wirtschaftsregion mit weltweiter Ausstrahlung, einer Region, die sich auf den Gebieten Mobilität, Informationstechnologie, Produktions- und Fertigungstechnik sowie Biowissenschaften profiliert hat. Die Stuttgarter Hochschule, die im Jahr 2004 ihr 175-jähriges Jubiläum feierte, wurde 1829 zu Beginn des industriellen Zeitalters in Europa gegründet. Die Kooperation zwischen technischen und naturwissenschaftlichen sowie und geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen zählte immer zu der besonderen Stärke der Universität Stuttgart. Mit diesem Anliegen hat sie sich zu einer modernen leistungsorientierten Universität mit umfassendem Fächerkanon und einem Schwerpunkt in den technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen entwickelt. Nicht „Berufsqualifizierung“ allein ist die Maxime, sondern „Technik, Wissen und Bildung für den Menschen“ lautet der Wahlspruch der Universität Stuttgart.
In rund 150 Instituten in 10 Fakultäten und den Zentralen Einrichtungen arbeiten über 4.800 Beschäftigte; das macht die Universität Stuttgart zu einem bedeutenden Arbeitgeber in der Landeshauptstadt. An der Universität sind gegenwärtig rund 22.600 Studierende eingeschrieben, jährlich starten etwa 2.200 Absolventen in das Berufsleben. Zudem erlernen in den Werkstätten und Labors der Uni rund 150 Auszubildende in zahlreichen Branchen vom Mechaniker bis zum Mathematisch-Technischen Assistenten ihren Beruf.
Die Universität Stuttgart pflegt ein interdisziplinär orientiertes Profil mit Schwerpunkten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Ihre herausragende Stellung als Forschungsuniversität und das breite Spektrum ihrer Fächer macht sie heute zu einer international anerkannten und zukunftsorientierten Stätte von Wissenschaft und Forschung.
Die Universität Stuttgart ist mit verschiedenen Fakultäten und Instituten (u.a. Institut für Elektrische Energietechnik, Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen, Lehrstuhl für Bauphysik, Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik II, Städtebau-Institut) am LivingLab BWe mobil beteiligt.
Universität Ulm
Die Universität Ulm hat Erfahrungen mit Begleitforschung zu Elektromobilität, hierzu zählt zum Beispiel das Fahr- und Ladeverhalten der Nutzer, die Reichweiten-Nutzung (welche Distanz legen die Nutzer von Elektrofahrzeugen zurück), sowie das veränderte Mobilitätsverhalten. Zudem verfügt die Universität Ulm über tiefgreifende Erfahrungen mit der Begleitforschung zu Carsharing Projekten, wie etwa der Berechnung der CO2-Auswirkungen durch den Einsatz von Carsharing. Im Rahmen des Projekts „Stuttgart Services“ wird die Universität Ulm die Auswirkungen des Zugangsmediums („StuttgartServiceCard“) auf das konkrete Mobilitätsverhalten der Nutzer untersuchen.
Verband Region Stuttgart
Der Verband Region Stuttgart ist die politische Ebene der Region Stuttgart. Hauptorgan ist die von den Bürgerinnen und Bürgern gewählte Regionalversammlung. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts hat er den gesetzlichen Auftrag, die Region Stuttgart im europäischen und internationalen Wettbewerb zu stärken. Ziel ist es, die Vielfalt, hohe Lebensqualität und wirtschaftliche Leistungskraft der Region Stuttgart mit ihren 2,7 Millionen Einwohnern langfristig zu sichern.
Zu den Aufgaben des Verbands Region Stuttgart gehören Regionalplanung, Regionalverkehrs- und Landschaftsplanung, Wirtschaftsförderung sowie die Sicherung und Finanzierung des regionalbedeutsamen Nahverkehrs. Er ist Aufgabenträger für die S-Bahn im Gebiet des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) und Finanzierungsträger für die Anerkennung des VVS-Tarifs in Bussen und Bahnen.
Der Verband Region Stuttgart ist Partner in dem von der Bundesregierung geförderten Schaufenster Elektromobilität LivingLab BW mobil. Eigene Impulse setzen Wirtschaftsförderung und Verband Region Stuttgart mit ihrem Förderprogramm „Modellregion für nachhaltige Mobilität“.
www.region-stuttgart.org
Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS)
Der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart ist ein Mischverbund. Verkehrsunternehmen und Gebietskörperschaften sind mit je 50 Prozent an der Gesellschaft beteiligt. Gesellschafter der VVS GmbH sind auf Seiten der Verkehrsunternehmen die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), die DB Regio AG und die regionalen Verkehrsunternehmen sowie auf Seiten der öffentlichen Hand der Verband Region Stuttgart, das Land Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart, die Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg sowie der Rems-Murr-Kreis. Der VVS sorgt im Verbundgebiet für einheitliche Tarifangebote, abgestimmte Fahrpläne und eine einheitliche Kundeninformation. Er legt darüber hinaus einheitliche Standards für den Vertrieb von Verbundfahrkarten fest. Im Rahmen des Projektes „Schaufenster Elektromobiltiät“ wird ein elektronisches Ticketing installiert, das mit weiteren Mobilitätsdienstleistungen vernetzt wird. Im Jahr 2012 zählte der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart insgesamt rund 338 Millionen Fahrgäste. Die Fahrgelderlöse im gleichen Zeitraum betrugen rund 421 Mio. Euro.
VOLK Fahrzeugbau
VOLK ist einer der führenden europäischen Hersteller von Transportgeräten für den Einsatz in der Industrie, auf Flughäfen und im kommunalen Bereich. Dabei verfügt VOLK über die europaweit umfassendste Produktpalette von Fahrersitz-Schleppern und –Plattformwagen. Als einziger europäischer Hersteller bietet VOLK für diese Produkte die gesamte Bandbreite in Frage kommender Antriebsoptionen – vom Elektro-, Diesel- und Hybrid- bis hin zum Treibgasantrieb – und zugleich auch mit Serienfahrzeugen das komplette Leistungsspektrum von 1 bis 150 Tonnen Anhängelast und von 0,3 bis 5 Tonnen Traglast.
Verkehrspädagogische Akademie (VPA)
Die Verkehrspädagogische Akademie (VPA) ist ein erfahrener Bildungsträger in der Aus- und Weiterbildung und wurde 1992 als staatlich anerkannte Fahrlehrerausbildungsstätte gegründet. Mit 70 fest angestellten und ca. 30 freien Mitarbeitern werden jedes Jahr zwischen 300 – 400 Fahrlehrer in unseren Niederlassungen Kirchheim/Teck und Beilngries ausgebildet.
Zwei weitere Niederlassungen in Stuttgart und Ulm befassen sich mit den Themen Schwerlastverkehr und Logistik. Alle Bereiche der Verkehrsberufe werden in der Aus- und Weiterbildungen kompetent und mit hohem praktischen Bezug angeboten.
Verkehrswissenschaftliches Institut Stuttgart (VWI) GmbH
Die VWI Verkehrswissenschaftliches Institut Stuttgart GmbH ist ein Forschungs- und Beratungsbüro für schienengebundenen und öffentlichen Verkehr und befasst sich mit der anwendungsorientierten Forschung und Projektbearbeitung von Fragestellungen der Verkehrswirtschaft, der Betriebsgestaltung sowie der Dimensionierung öffentlicher und spurgeführter Verkehrssysteme. Ein kompetenter Mitarbeiterkreis aus dem Verkehrsingenieurwesen, Bauingenieurwesen, der Informatik, der Umweltschutztechnik und den Wirtschaftswissenschaften bildet die Grundlage für kompetente Forschungsarbeiten, Gutachten und Untersuchungen. Das 1929 gegründete Institut wurde im Jahr 2002 als GmbH neu strukturiert und für die Anforderungen der Gegenwart neu aufgestellt. Im Rahmen der Arbeiten zur Elektromobilität ist die VWI GmbH bei der Entwicklung und Realisierung von e-Bürgerbussen aktiv.
Volkswagen AG
WBZU
Das Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der neuen innovativen Energiesysteme. Die ca. 60 Mitglieder des Vereins setzen sich aus namhaften Partnern aus Forschung, Lehre, Handwerk, Verbänden, Energieversorger und Industrie zusammen. Der Verein finanziert sich über den Seminarbetrieb, öffentlich geförderte Projekte (EU, Bund und Land) und Mitgliedsbeiträge.
Mit seinen 8 hochqualifizierten Teammitgliedern, den eigenen Seminarräumen, dem Innen- und Außentechnikum engagiert sich das WBZU im Bereich der Know-how-Bündelung und -Vermittlung rund um den Themenkomplex Energieversorgung, Energiespeicherung und Elektromobilität. Zu diesen Themen wurden bis heute über 10.000 Menschen über Seminare, Praktika, Veranstaltungen als auch Vorträge erreicht.
Das WBZU ist durch seine langjährige Erfahrung bei der Wissensvermittlung, dem weitreichenden zur Verfügung stehenden Netzwerk, den in unmittelbarer Nachbarschaft angesiedelten Know-how Trägern in der Lage, das Schaufensterprojekt bei der beruflichen und akademischen Weiterbildung effektiv zu unterstützen.
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Werner Sobek Stuttgart
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) nimmt die Aufgabe der regionalen Wirtschaftsförderung wahr und koordiniert alle damit zusammenhängenden Aktivitäten. Bei dieser projektorientierten Arbeit kooperiert die WRS intensiv mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen, kommunalen Wirtschaftsförderern, Kammern und weiteren Akteuren. Über Standortmarketing sowie Investorensupport hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt der WRS in der Bildung und Förderung regionaler Netzwerke und Branchencluster mit dem Ziel, Innovations- und Wachstumspotenziale weiter auszuschöpfen, z.B. Fahrzeugbau und Mobilität.
Das Förderprogramm des Verband Region Stuttgart wird ebenso von der WRS umgesetzt.
Wirtschaftsförderung Sindelfingen
Sindelfingen ist ein starker Standort. Nicht nur wegen seiner hervorragenden Infrastruktur und des weltweit größten Automobilwerkes der Daimler AG. Viele weitere Unternehmen, haben sich hier niedergelassen: Maschinenbauer, Handwerker, Einzelhändler, Dienstleister und auch Vertreter der Textilbranche.
Die Wirtschaftsförderung Sindelfingen GmbH ist Anfang 2007 angetreten, diesen Erfolgskurs fortzusetzen. Dabei wird die WSG von ihren vier Gesellschaftern unterstützt: Stadt Sindelfingen, Gewerbe- und Handelsverein Sindelfingen e.V., Kreissparkasse Böblingen und Vereinigte Volksbank AG.
Die WSG ist Ansprechpartner für Unternehmer aller Wirtschaftszweige. Ansiedelungsinte-ressierten Unternehmen steht sie mit Kontakten und Informationen ebenso zur Seite wie an-sässigen Betrieben. Für Existenzgründer in Sindelfingen ist sie die erste Anlaufstelle. Als Schnittstelle zu Ämtern und Behörden verfügt die WSG über ein umfangreiches Netzwerk. Die Wirtschaftsförderung Sindelfingen GmbH steht für ein ganzheitliches Standortmarketing: Unter einem Dach werden die Kompetenzen aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, City-Marketing und Tourismus gebündelt.
Als großer Automobilstandort engagiert sich die Stadt Sindelfingen mit der Wirtschaftsförderung Sindelfingen GmbH seit einiger Zeit im Bereich Elektromobilität. Im Rahmen der Modellregion Elektromobilität war die WSG Partner im Projekt „Elektromobile Stadt“. Sie koordinierte den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Sindelfingen sowie den Einsatz von Elektrofahrzeugen. Zudem wurden verschiedene öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen organisiert, um das Thema Elektromobilität an die Einwohner- und Unternehmerschaft weiter heranzutragen. U.a. wurden sehr gut angenommene Pedelec-Touren organisiert, was auch nach Beendigung des Förderprogramms weitergeführt wird.
WSGreen Technologies
WSGreenTechnologies steht für die Optimierung aller Faktoren, die einen Einfluss auf die sogenannte “building performance” haben (z. B. Fassade, Raumkomfort und Anlagentechnik). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Nutzerkomfort und -gesundheit. Hierzu gehören der thermische, der akustische und der visuelle Komfort sowie Fragen der Biokompatibilität, also beispielsweise das Emissionsverhalten der verwendeten Baustoffe. Ziel des Unternehmens sind Gebäude und Stadtquartiere, die nicht nur höchsten Komfort für ihre Nutzer bieten, sondern die auch alle Anforderungen des Triple Zero®-Konzepts erfüllen.
Die Arbeit von WSGreenTechnologies beruht auf einem holistischen Ansatz, der alle für eine umfassende Bewertung eines Gebäudes relevanten Phasen berücksichtigt, d. h. Planung, Bau, Betrieb und Rückbau. Faktoren wie Standort, Mikroklima, Tragwerk und verwendete Materialien werden ebenfalls analysiert und auf ihre Auswirkungen auf das Gesamtkonstrukt untersucht. Zu den hierbei verwendeten Planungsinstrumenten zählen Simulationen von thermischem Verhalten, Tageslicht, Strömungen, Bauteilen, Anlagen und Mikroklima. Zu den Leistungen der Unternehmens zählen selbstverständlich auch Beratung und Zertifizierung nach DGNB und LEED.
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Yellow Map AG
Das mittelständische Unternehmen YellowMap AG ist ein führender Internetdienstleister aus Karlsruhe. Also 95prozentiges Tochterunternehmen der Karlsruher CAS Software AG profitiert YellowMap aus der engen Beziehung mit dem maßgeblichen Anbieter von CRM Software für den Mittelstand: Die strikte Ausrichtung der Firmenpolitik auf Innovationskraft und Engagement im Kundenmanagement brachte der CAS Software AG bereits zahlreiche Auszeichnungen wie den Innovationspreis 2009 für den Mittelstand oder den Preis als bester Arbeitgeber 2009 ein.
Das Produktangebot der YellowMap AG umfasst alle relevanten Dienstleistungen rund um die lokale Suche: Eine Hauptproduktsäule bildet YellowMap.de, das umfangreichste deutschsprachige Online-Branchenbuch für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Durch zahlreiche Kooperationen mit führenden Portalen und der konsequenten Nutzung von Sozialen Netzwerken haben die Suchdienste des Branchenbuchs seit 1997 kontinuierlich an begeisterten Nutzern gewonnen: Umfassende Adressverzeichnisse, weltweite Straßenkarten und innovative Werkzeuge zur Kundengewinnung garantieren die konstante Qualität des Dienstes. Weitere Faktoren für den erfolgreichen Ausbau des reichweitenstarken Marketingnetzwerkes von YellowMap.de sind strategische Kooperationen mit namhaften Partnernetzwerken wie 1&1, gmx und web.de.
Basierend auf dieser Technologie hat sich die YellowMap AG zunehmend als kompetenter Partner für die Entwicklung standortbezogener Dienste (Location Based Services, LBS) im mobilen Bereich einen Namen gemacht. So wurden die innovativen Applikationen unter anderem bereits mit dem Deutschen Internetpreis ausgezeichnet, der jährlich vom Bundeswirtschaftsministerium vergeben wird.
Zusätzlich ist der Karlsruher Internetdienstleister Anbieter einer marktführenden, standardisierten FilialFinder-Technologie: Die individuell entwickelten FilialFinder Lösungen für renommierte Kunden wie Hansgrohe, BMW oder die Postbank schließen effektiv die Lücke zwischen Internet und Filialnetz. Besondere Kompetenzen sind der YellowMap AG aufgrund ihres marktführenden und prämierten Produktportfolios besonders auch in den Bereichen Portale und Portalintegration zuzuschreiben: Die langjährige Erfahrung im professionellen Aufbau innovativer Portale wie handwerkerfinden.com oder lokaleauskunft.de haben maßgeblich zum Erfolg des Karlsruher Unternehmens beigetragen.
Das neueste Projekt smarttanken.de bietet seinen Nutzern ein zukunftsweisendes Informationsangebot: In Kooperation mit dem ADAC entstand Anfang 2012 das erste deutschsprachige Portal, das die zentrale und übersichtliche Erfassung von Alternativen Tankstellen europaweit anstrebt. Im Moment bietet SmartTanken.de ein zentrales Verzeichnis von E-Ladestationen in Deutschland. Die flächendeckende Erfassung des Tankstellennetzes wird dabei durch die interaktive Beteiligung der Nutzer gewährleistet: Neben den Tankstellendaten der großen Energieanbieter wie RWE, Vattenfall und E.ON tragen die User bequem auf dem Portal oder per mobiler Applikation gefundene Ladestationen ein. Dank SmartTanken.de wird die längst überfällige Informationslücke zwischen Anbietern aus dem Bereich Alternative Tankstelleninfrastruktur und den Fahrern von E-Fahrzeugen auf äußerst effektive Art geschlossen.
